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Trabrennsport aus aller Welt

Critérium des 3 Ans: Mach’s noch einmal, Björn!

(nn) Vincennes, Sonntag, 15. Dezember 2019. Wie sich die Bilder glichen: Nach dem Critérium des 3 Ans, wie stets die erste Prüfung der Kategorie I im Winter-Meeting und so etwas wie das französische Derby der Dreijährigen, versammelten sich die gleichen Zweibeiner wie 2018 auf dem Siegerpodest: Vor einem Jahr hatte Björn Goop für Trainer Guarato und (Mit-)Besitzer Rainer Engelke die 108.000 Euro wertvollen Kohlen mit Face Time Bourbon überlegen aus dem Feuer geholt.

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Triumphale Rückkehr des verlorenen Sohnes

(nn) Bergsåker, Samstag, 14. Dezember 2019. Das hätte kein Regisseur besser hinbekommen können: In seiner alten Heimat, von der er einst ausgezogen ist, mit Hilda Zonett nicht nur das Travkriterium (2000) und, trotz eines gewaltigen Startfehlers, 2001 das Svenskt Travderby zu gewinnen, sondern anschließend auch die Traberwelt zu erobern - unter anderem schrieb sich die eisenharte Fuchsstute mit der langen Blesse 2003 in die Ehrenliste des Prix de France ein und war Vierte im Prix d’Amérique 2005 -, führte Robert Bergh einen Wallach, dessen Krankengeschichte fast mehr Seiten umfasst als sein Renntagebuch, im Hilda Zonetts Lopp zu dessen 33. Erfolg.

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Zurück auf dem Siegpfad

(nn) Vincennes, Samstag, 14. Dezember 2019. Die ganze Härte des dortigen Renngeschäfts bekam im finanziellen Hauptereignis des Nachmittags, dem Prix de Reims (Prix Oscar Collard) um 80.000 Euro, der mit zwei blitzsauberen Jägersroer Gulddivisionen-Siegen erstmals in Frankreich vorstellig werdende Velvet Gio unter die braune Nase gerieben.

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Jorma Kontios 11.000. Ehrenrunde

(nn) Örebro, Donnerstag, 12. Dezember 2019. Fast 4½ Jahre, vom 16. August 2015 bis zum 12. Dezember, hat Jorma Kontio benötigt, um das elfte Tausend seiner schillernden Fahrerkarriere zu vollenden. „Jubiläumspferd“ war der von seinem finnischen Landsmann Timo Nurmos vorbereitete vierjährige Wallach Ajlajk, mit dem der am 7. August 1953 in Oulu (Uleåborg) Geborene im vierten der Lunch-Races zu Örebro zuschlug.

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Der Philosoph (fast) wie die Mama

(nn) Jägersro, Mittwoch, 11. Dezember 2019. Eine höchst übersichtliche Angelegenheit war der vierte und letzte Lauf der schwedischen Breeder's-Crown-Serie für die Zweijährigen (ein Finale wie für die Drei- und Vierjährigen gibt es in Schweden nicht), in dem der höchste Scheck über die üblichen 175.000 Kronen ausgestellt wurde.

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Der Boss bleibt Chef im Ring

(nn) Vincennes, Mittwoch, 11. Dezember 2019. Von 110.000 auf 90.000 Euro abgewertet im Vergleich zum Vorjahr, war der Prix Auguste François dennoch das finanzielle Flaggschiff der Nachmittagsveranstaltung für Monté-Spezialisten, die keine 750.000 Euro gewonnen hatten.

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Leistungsexplosion am Vesuv

(nn) Neapel, Sonntag, 8. Dezember 2019. Einen Tag nach den „Royal Mares“ war für den jüngsten betriebsfähigen Jahrgang das 1000-Meter-Oval des Ippodromo Agnano im Westen von Italiens drittgrößter Stadt mit Gold gepflastert.

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Wie im Vorjahr Délia du Pommereux

(nn) Vincennes, Sonntag, 8. Dezember 2019. Dieser Prix du Bourbonnais, die zweite von vier Qualifikationsrunden für die am 26. Januar anstehende 99. Auflage des Prix d’Amérique, war im Vorfeld ausgesprochen schwer zu entschlüsseln, obwohl mit Klassepferden bis zum Maximum von 18 Teilnehmern bestückt.

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Für Spaceboy schlägt's "13"

(nn) Åby, Samstag, 7. Dezember 2019. An Thomas Nilssons legendären Legolas, dessen Auftritt im nachtdunklen New York beim 1983er International Trot auf (damals noch) Roosevelt Raceway als aus 19 Bataillen unbezwungener Wallach die Titelseite des Rennprogramms zierte

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Holger Ehlert als Königinnen-Macher

(nn) Neapel, Samstag, 7. Dezember 2019. Ziemlich gestutzt wurden in Neapel-Agnano in Sichtweite des Vesuv die vier Stuten des Alessandro Gocciadoro - Nummer fünf Zanzibar Wise As musste die Boxe hüten - beim Griff nach Krone samt 36.800 Euro Apanage im Gran Premio Royal Mares, mit dem traditionell der Run auf die üppigen weihnachtlichen Gaben eröffnet wird.

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