++ Heute: TCT Dreijährigen-Sprint (11.000 Euro) mit Peter Erwigs Mille Fleurs (Robbin Bot) - Im Rahmen die Stallgefährtin Tanitha - Marlene Matzky mit Heavenly Dreamgirl im Reiten gegen Hannah Schmitz (Kaiser des Champs) und Ronja Walter (Falstaff Font) - Heinz Bergers Kitty des Sourcey mit Jaap van Rijn bei den Trotteur-Francais-Stuten um 10.000 Euro - Beginn 17:50 Uhr ++ ++ Örebro: Stall Cortinas Julius Cortina (Björn Goop) nach Fehler unplatziert - Stall Gesveas Hidalgo Simoni 6. in 1:13,2/1609 Meter, Odin Eck (Oskar Andersson) dis.rot - Stall Franziskas Slave to Love Cal (Wim Paal) 1. in 1:15,9/2160 Meter Bänderstart ++ ++ Sonntag: Neun Rennen in Mönchengladbach ab 12:35 Uhr ++ ++ Absage: Die für das Wochenende geplanten Renntage in Hamburg und Straubing finden mangels ausreichender Starter nicht statt ++

Züchter

Zucht und ...

Mit der Zuchtplanung und der erfolgreichen Bedeckung bzw. Besamung einer Stute legt der Züchter den Grundstein für einen späteren Sieger. Auch die Ausbildung und die Vorbereitung auf die spätere Karriere basieren auf der Arbeit des Züchters. Nur hippologisches Know-how, gepaart mit optimalen Aufzuchtbedingungen und eine umfassende Ausbildung, schaffen die Voraussetzungen, einen Crack im Stall zu haben.

Das erfolgreiche Rennpferd braucht in der Jugendphase viel Bewegung, um Herz und Lunge ausbilden zu können. Viel frische, sauerstoffreiche Luft ist wichtig, um eben diese Organe in die Möglichkeit zu versetzen, das Skelett und die notwendige Muskulatur aufzubauen. Ganz nebenbei werden die körperlichen Abwehrkräfte stimuliert.

Fohlen

 

... Aufzucht

Mit ca. 6 Monaten werden Stute und Fohlen getrennt. Die Stute hat dann die Gelegenheit sich wieder auf das nächste Fohlen vorzubereiten. Der junge „Absetzer“ hat jetzt ein Jahr lang Zeit, sich in der Jungherde entsprechend zu entwickeln.

Viel Bewegung und frische Luft erfordert eine gute Energie-, und gerade bei einem jungen Pferd, auch Eiweißversorgung. Futterkalk und Salz dürfen nicht fehlen.

Ständige visuelle Kontrollen des Züchters sind erforderlich.

Regelmäßige Wurmkuren in der Trächtigkeitsphase und während der Aufzucht sorgen nicht nur für ein besseres Aussehen und bessere Futterverwertung der Pferde. Der Züchter vermeidet damit irreparable Schäden am Verdauungstrakt und der Lunge.

 

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