++ Heute: Neun Rennen ab 14:00 Uhr am Weltfrauentag in Karlshorst ++ ++ Aufgrund steigender Inzidenzzahlen erhält Mönchengladbach keine Genehmigung für Amateurfahren am Samstag, 13. März - Die als Amateurfahren vorgesehenen Prüfungen werden Profirennen - Die Starterangabe läuft bis Dienstag, 11:00 Uhr ++ ++ Die Vierer-Karte in Hamburg teilen sich Robbin Bot und das Gestüt Lasbek mit je zwei Siegen ++ ++ Wien: Josef Sparber mit Gwendoline Go Zweiter in 1:16,4/2100 Meter ++ ++ Mittwoch: Prolog zum Grand National du Trot 2021 in Reims (85.000 Euro/2550 Meter) - Im Rahmen Gestüt Lasbeks Mac Smiley mit Eric Raffin im Prix du Grand Reims (24.000 Euro/2550 Meter) aus dem ersten Band ++
PMU zieht die Reißleine
23. Februar 2021

Paris, Donnerstag, 18. Februar 2021. Von einigen bereits viel früher erwartet, zieht die staatliche französische Wett-Organisation PMU die Reißleine, was die Mindestausschüttung von zehn Prozent Gewinn, also 11:10 oder nach noch immer ungewohnter neuer Lesart 1,1:1, auf jede ihrer Wettarten betrifft. Ab 1. April (trotzdem kein Aprilscherz) werden nur noch fünf Prozent Rendite garantiert - wie übrigens seit Jahren in den USA üblich.

Grund waren die exorbitanten Umsätze überwiegend bei den von der PMU aus dem Ausland übertragenen Rennen, speziell aus Deutschland, aber auch aus Wolvega (Niederlande) und Mons (Belgien), wo Geld auf die Platzwette säcke- oder schubkarrenweise abgeladen worden ist.

Nach ihren Wettbestimmungen hätte die PMU auch die Möglichkeit, diese exorbitanten Umsätze zu stornieren, was zum Beispiel beim PMU in Berlin-Mariendorf am 2. August 2017 geschehen ist. Bei jener Mittwoch-Matinée innerhalb des Derby-Meetings wurde der Platzwette-Umsatz auf den „unverlierbaren“ Prince of Persia in Höhe von 357.130 Euro im Nachhinein storniert.