++ Bollnäs: Olaf Beecks Power of Greenwood mit Fredrik Plassen 1. in 1:14,6/1640 Meter ++ ++ Mailand: Ronja Walter mit der italienischen Stute Euphoria Roc nach einer Startgaloppade chancenlos ++ ++ Århus: Karin Walter-Mommerts Rechtskursspezialist Donovan Face gewinnt mit Jeppe Juel in 1:16,3/1800 Meter zum fünften Mal in Folge ++ ++ Eskilstuna: Karin Walter-Mommerts Fausto Jet (Conrad Lugauer) 5. in 1:16,5/2140 Meter - Kirsten Kleinbrahms Sartre (Kaj Widell) 8. in 1:16,0/2140 Meter - Stall Habos Noosa Heads Boko nach Fehler 11. in 1:16,3/2140 Meter - Wiktoria Kopecs Crowd Surfer (Alexander Kelm) 9. in 1:18,9/2140 Meter ++ ++ Samstag: Stall M.S. Diamantens Yucatan Diamant (Pietro Gubellini) und Karin Walter-Mommerts Gaudi' Bi (Roberto Vecchione) in Treviso - Beginn 15:18 Uhr ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr - Utkieker bereits gestrichen ++ ++ Sonntag: Prix Comte Pierre de Montesson (Critérium des Jeunes), Gruppe I um 200.000 Euro für Frankreichs Dreijährige in Vincennes - Zum Auftakt greift Stall Germanias Staccato HL mit Benjamin Rochard nach seinem ersten Monté-Sieg im Wintermeeting - Beginn 12:48 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++
Turbulenter Sonntag mit starkem Atoll Danover
17. August 2022

(MTZV-press/MT) Mit neun Rennen lockte der MTZV an diesem Sonntag zwischen den beiden Derby-Wochenenden in Mariendorf. Die Besucher freuten sich über das sommerliche Angebot und kamen zahlreich nach Daglfing.

Hier wurde es gleich zum Auftakt turbulent, denn im Trabreiten leistete sich der hochgehandelte Cachamour einen Fehler. Heck M Eck lief ein starkes Rennen, war allerdings nicht stark genug, um den klug vorgetragenen Elixir d’Andain schlagen zu können, der mit dem Vorteil des ersten Bandes mit Sophia Raschat zum Zuge kam und als 19:1 Außenseiter auf der Linie anschlug. 

Imre Fabian holt sich das Gästefahren

Nach langer Zeit bot der MTZV wieder ein Gästefahren an, welches zu einer Beute von Imre "Imi" Fabian wurde. Dieser steuerte Olympia Hazelaar zu einem Speedsieg über Dark Look und Offroader, der mit Fatmir Shkambaj lange Zeit das Geschehen dominierte und erst kurz vor der Linie abgefangen wurde.

In der Wiederholung wurde das Ergebnis auf den Kopf gestellt, denn Atoll Danover dominierte auf der ganzen Linie und siegte hochüberlegen vor Tiffany Diamant und Black Sheriff, wogegen Olympia Hazelaar erst auf dem vierten Rang die Linie passierte.

Danach folgte der Turbulenzen zweiter Teil, denn aufgrund eines Toto-Problems, dessen Behebung einige Zeit in Anspruch nahm, entschieden sich die Verantwortlichen für eine kurze Unterbrechung. Letztlich wurde die 3. Prüfung mit 23 Minuten Verspätung gestartet.

Marcus Gramüller entschädigte sich für den verpassten Sieg mit Olympia Hazelaar aber bereits früher am Nachmittag, denn Simon Santana zeigte zum Einstand eine starke Leistung und sicherte sich den Sieg gegen die noch unerfahrene Debütantin Divine Affair und Zuckerpuppe, die den Mitgliedern des Teams Zuckerpuppe sicherlich viel Freude bereitet hat.

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Peter Schmaus und die Gramüllers mit Simon Santana (fotofinish.de)

Fahrerdoppel für Matthias Schambeck  und Rudi Haller

Über jeweils zwei Siege freuten sich Matthias Schambeck und Rudi Haller. Dem Niederbayern mit Wahlheimat Österreich gelangen Treffer mit Sama Pride Venus, die den lange festsitzenden Silas Santana leicht bezwingen konnte, und mit Goethe, der zum Abschluss das TF-Rennen nach Kampf knapp für sich entscheiden konnte.

Rudi Haller war zur Veranstaltungsmitte zweimal im Winner-Circle zu Gast, steuerte zunächst den weiterhin in Bestform agierenden Lancelot zum Sieg über Harley Greenwood und Ostwind Bo und führte im anschließenden Handicap die Österreicherin I Love You Darling zum Erfolg gegen Wirbelwind und Fly to the Top.

Nach einer längeren Pause gleich siegreich stellte sich Postillion vor. Der Platzer-Wallach überzeugte und hatte keine Mühe, den Favoriten Perfecto sicher hinter sich zu lassen. Rang drei holte sich in dieser Prüfung Ribanna.