++ Herzliche Glückwünsche gehen heute nach Hamburg, wo Dr. Peter Wind seinen 75. Geburtstag feiert - In Edewecht im Ammerland begeht Detlef Hilgen sein 65. Wiegenfest ++ ++ Vincennes: 42:10-Favoritin Stonehillpearl (Eric Raffin) in einem 46.000er für vierjährige Stuten in 1:15,1/2850 Meter unplatziert ++ ++ Gävle: Gestüt Lasbeks Ultimus mit Örjan Kihlström 1. in 1:15,7/3180 Meter - Eskilstuna: Stall Franziskas Slave to Love Cal mit Wim Paal 5. in 1:13,6/1640 Meter ++ ++ Heute: Sangria Pellini (Michael Nimczyk) vs. Utkieker (Jaap van Rijn) in Wolvega - Startzeit 12:15 Uhr - Stall Wieserhofs Orlando Paladino mit Roberto Vecchione in einem 8.800-Euro-Rennen für Vierjährige in Montecatini (Startzeit 20:08 Uhr) ++ ++ Sonntag: Auftakt zur Dreifachen Krone in Berlin mit dem Adbell-Toddington-Rennen (20.000 Euro) - Saisoneinstand von Blizzard Diamant mit Robin Bakker - Dazu Stutenlauf, 2. Lauf zur Gold-Serie und 4. Lauf zur Newcomer-Serie - Beginn 13:00 Uhr ++ ++ Sonntag: Karl Bürger-Gedenkrennen (15.000 Euro) und Derby-Versuchsrennen (10.000 Euro) in Wien mit den Gramüller-Schützlingen Wilander, Golda Meir (Christoph Schwarz) und M Eck Gyver (Marisa Bock) - Der Silberhelm im Rahmen auch mit Indy, Christoph Fischer mit Hello Sport, Barolo Rosso - Beginn 14:00 Uhr ++ ++ Sonntag: Die Gramüller-Schützlinge Gino, Foxtrott Jet und Indianajones Treb mit Manuel Pistone, Ultrablue mit Enrico Ramazzina im Amateurfahren sowie Karin-Walter Mommerts Innamorata Grif mit Francesco Pettinari in Triest - Beginn 19:20 Uhr ++ ++ Sonntag: Auftakt der bayerischen C-Bahn-Saison in Velden - Vier Rennen ab 14:00 Uhr ++
Saisonbestzeit von Global Commission
12. September 2025

(hamburgtrab.de) Endlich wieder Rennen in Hamburg-Bahrenfeld. Knapp zwei Monate Sommerpause waren doch recht lang geworden, so dass der Hunger auf Trabrennsport recht groß war in der Hansestadt. Bei idealen spätsommerlichen Bedingungen standen sechs Rennen auf der am Vormittag begonnenen PMU-Karte.

Gleich mit einem Paukenschlag begann die Veranstaltung, denn Global Commission trabte mit 1:12,5 über die Mitteldistanz Saisonrekord. Auch die sich anschließenden Rennen boten interessanten Trabrennsport, so dass niemand sein Kommen zu früher Stunde hatte bereuen müssen.

Saisonrekord

Global Commission holte sich die beste Tagesklasse zum Auftakt. Jörgen Sjunnesson ließ den formstarken Schweden ruhig eintreten, zumal vorn am Start Tempo gebolzt wurde von Honey Bear und Purple Rain. Als sich die höllische Fahrt beruhigte, zog der eher als Langstreckler bekannte Global Commission im zweiten Bogen an allen vorbei und spulte dann weiter ein enormes Pensum herunter.

So sehr sich Brothers in Arms auch mühte, er kam einfach nie entscheidend an den Sieger heran, der sich auf 1:12,5 verbesserte und zugleich Saisonrekord in Hamburg trabte. Knapp hinter dem Zweiten schlug Purple Rain an.

Die Maidenschaft legte Sky Dance zum Auftakt der V5-Wette ab. Thomas Reber fuhr in Front, ließ dann die favorisierte Pauleen Victory vorbei, um die Sache in der Distanz über den Open Stretch zu drehen. Der speedige Elmo’s Fire holte sich den Ehrenplatz vor dem außen allein auf sich gestellten Kenzo di Masi, während Pauleen Victory in der Distanz ganz unterging.

Zweimal Robbin Bot

Beeindruckend war die Vorstellung von Au Revoir Diamant, der ohne Scheck, aber mit Robbin Bot ganz zwanglos daherkam und außen herum „bummelte“, um erst spät ernst zu machen. Moonstruck Design und Desert Rain holten sich die besseren Gelder hinter einem in seiner Klasse nicht erfassten Muscle-Hill-Sohn.

Seinen zweiten Punkt machte Bot dann mit Klaus von Herten, der im ersten Bogen nach vorn ging und das Tempo immer hochhielt. Die speedigen Pogba und Max Hazelaar lösten dahinter als Bestplatzierte ebenfalls die Tickets für das Finale zum „Ostsee-Pokal“. Damit endete auch eine keineswegs unlösbare V5-Wette, die mit 501,1:1 eine gute Rendite bot.

Von der Spitze aus

Thorsten Tietz fuhr mit Lingot d’Or in Front und konnte sich dort alles nach Wunsch einteilen. So kam der Wallach niemals in Gefahr und gewann locker gegen die Dauer-Zweite Grace und den außen herum stark gelaufenen Puka Dream.

Überlegen setzte sich Michael Nimczyk mit Mon General von der Spitze aus durch. In einer als Handicap ausgeschriebenen Prüfung gewann der Wallach zum fünften Mal im laufenden Jahr und hielt sich mit einer Tempoverschärfung auf der letzten Halben die Gegner namens Georgies Bueraner und Sorry Suzanne vom Leib und trabte mit 1:13,1 eine flotte Zeit.