++ Heute: Vierjährigen-Rennen und Silber-Serie um je 10.000 Euro in Berlin - Roberto Vecchione und Schwedens Shootingstar Fredrik Plassen zu Gast - Elf Rennen ab 13:00 Uhr ++ ++ Heute: Marisa Bock mit Hanke Palace Green, Robert Pletschacher mit Jolie Amour, Ontaria, Severina Venus, Favara Star, Big M Eck und Icelander, Andreas Geineder mit Mercedes AMG und Pamira, Hans Hellmeier mit Derby Winner und Benjamin Priller mit Excellent Grandcru in Wels - Beginn 15:00 Uhr ++ ++ Enghien: Idao de Tillard ist wieder da - Mit Clément Duvaldestin gewinnt der bald dreifache Millionär den Prix de l'Atlantique (200.000 Euro) in 1:10,1/2150 Meter - Go On Boy belegt zum dritten Mal im Atlantique den Ehrenplatz vor Keep Going, Frank Gio und Harmony du Rabutin - Stall A+S 2003's Charmy Charly AS wird mit Benjamin Rochard in einem 68.000er nach langer Führung erst auf den letzten Metern überlaufen und starker Dritter in 1:12,7/2150 Meter ++ ++ Bollnäs: Das Bengt Ivarssons Minne (Gulddivision), die nächste Vorausscheidung für den Paralympiatravet, gewinnt die zweite Wäjersten-Farbe H.C.'S Crazy Horse mit Magnus Djuse in 1:11,5/2140 Meter - Summermusic'night S mit Mats Djuse in der Silverdivision 4. in 1:11,4/2140 Meter ++ ++ Århus: Emma Stolle mit Omia Boszorg 4. in 1:17,8/1820 Meter Bänderstart, mit Lelle A.T.M. 1. in 1:16,7/2320 Meter Bänderstart ++
Dimitri Ferm und Josh Power nicht im Prix Ténor de Baune
11. Dezember 2024

Vincennes, Dienstag, 10. Dezember 2024. Zwei der möglichen Protagonisten werden nicht am Prix Ténor de Baune für Fünfjährige teilnehmen, dessen Sieger einen Freifahrtschein für den Prix d’Amérique 2025 erhält.

Die erste Absage für das 200.000-Euro-Match der Kategorie I für fünfjährige Hengste und Stuten flatterte dem Veranstalter bereits am Morgen des 9. Dezember ins Haus. Italiens Dimitri Ferm, der im Prix du Bourbonnais als fünfte Wettchance nur ein Schatten einstiger Stärke war und im Schlussbogen die Waffen erschöpft im Galopp streckte, wird wegen einer Erkältung seinen ambitionierten Winterfahrplan hoffentlich nur marginal ändern müssen.

„Kurz nach dem Rennen begann er kräftig zu husten. Vermutlich hat er sich erkältet, als wir bei der Anreise am Freitag eine Autopanne hatten, deren Reparatur sich über drei Stunden hinzog“, berichtete Trainer Mauro Baroncini, „er bleibt in Frankreich und wird behandelt. Im günstigsten Fall wird er am 29. Dezember im Prix de Bourgogne versuchen, das ‚Amérique‘-Ticket zu lösen.“

Das hat Josh Power nach dem spektakulären Sieg im Prix du Bourbonnais in der Tasche, und genau dies ist der Grund, warum sich Trainer Sébastien Ernault und die Besitzer gegen einen Auftritt im „Ténor de Baune“ entschieden haben: „Bis dahin hätte er nur zwei Wochen Regeneration. Das ist zu knapp. Endgültig entschieden ist nichts, doch deutet alles darauf hin, dass Josh im Prix de Bourgogne sein ‚présent“ geben wird. Danach habe ich drei Wochen Zeit, ihn in aller Ruhe für den ‚Amérique‘ zu präparieren“, verkündete Ernault.

„Wer ihn im Rennen der Rennen fahren wird, ist gleichfalls noch nicht entschieden. Ich beginne nach meinen Oberarmbruch in Kürze mit der Rehabilitation, doch ob ich bis zum 26. Januar schon wieder ausreichend fit bin? Ich denke, zwei Wochen zuvor sollte ich zumindest wieder am täglichen Training voll teilnehmen können. Es ist mit Eric (Raffin) abgesprochen, dass ansonsten er im ‚Amérique‘ fahren wird. Vermutlich entscheiden wir das bereits Anfang Januar.“