++ Heute: PMU-Abend in Wolvega ab 18:10 Uhr ++ ++ Åby: Kerstin Walters Ebba nach Fehler 8. in 1:15,8/2140 Meter - Karin Walter-Mommerts Frankie Godiva (Markus Waldmüller) dis.rot, Eugenius Face 2. in 1:14,9/2140 Meter, Don Quijote Face (Adrian Kolgjini) dis.rot ++ ++ Treviso: Stall M.S. Diamantens Yucatan Diamant (Pietro Gubellini) 4. in 1:16,6/2060 Meter Bänderstart - Karin Walter-Mommerts Gaudi' Bi (Roberto Vecchione) dis.rot ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr - Utkieker bereits gestrichen ++ ++ Sonntag: Prix Comte Pierre de Montesson (Critérium des Jeunes), Gruppe I um 200.000 Euro für Frankreichs Dreijährige in Vincennes - Zum Auftakt greift Stall Germanias Staccato HL mit Benjamin Rochard nach seinem ersten Monté-Sieg im Wintermeeting - Beginn 12:48 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++ ++ Donnerstag: Abschluss des Straubinger Wintermeetings mit fünf PMU- und einem Rahmenrennen ab 11:00 Uhr ++
Beschlaginfos auch in den USA
24. September 2025

Ein Rennen ohne Detailinformationen über den Beschlag? In Frankreich undenkbar. Auch in Schweden werden die Infos seit 2004 offengelegt. Deutschland hat vor einigen Jahren nachgezogen.

Im Sulkysport sind die USA Europa in vielen Bereichen voraus – aber nicht in allen. Was die Beschlaginformationen angeht, müssen Wetter in den USA ihre Kontaktnetze nutzen, um herauszufinden, welche Pferde mit welchem Beschlag antreten.

Screenshot 2025-09-24 at 16-04-03 Harness Profile of Hall of Famer Tom Charters

Tom Charters (Foto: DRF)

„Wir liegen da mehr als zwei Jahrzehnte hinter Europa zurück. Unsere Wetter haben es verdient“, sagt Tom Charters, Vizepräsident der Hambletonian Society.

Die Einführung von Beschlaginformationen ist eine von neun vorgeschlagenen zentralen Regeländerungen für die Jahresversammlung des amerikanischen Verbandes USTA im März nächsten Jahres.

„Bis zum Hambletonian 2026 können wir dem Publikum ein Programm anbieten, das nicht nur Auskunft darüber gibt, mit welchem Beschlag die Pferde an diesem Tag antreten, sondern auch, wie es bei früheren Starts im Laufe des Jahres war. Trainer reißen den Pferden seit mindestens 40 Jahren zum Rennen die Eisen ab, und jetzt ist es an der Zeit, dies auch der Öffentlichkeit zu veranschaulichen“, sagt Tom Charters.

Vor der Jahresversammlung im März werden die zwölf regionalen Abteilungen der USTA über die neun vorgeschlagenen Regeländerungen abstimmen. Es ist also noch nichts entschieden.

Eine weitere mögliche Änderung für 2026 betrifft die Begrenzung der Anzahl der Rennen, die Zwei- und Dreijährige in einem Jahr bestreiten dürfen. Hier wird eine Grenze von 20 bzw. 25 Rennen angestrebt.