++ Heute: PMU-Abend in Wolvega ab 18:10 Uhr ++ ++ Åby: Kerstin Walters Ebba nach Fehler 8. in 1:15,8/2140 Meter - Karin Walter-Mommerts Frankie Godiva (Markus Waldmüller), Eugenius Face 2. in 1:14,9/2140 Meter, Don Quijote Face (Adrian Kolgjini) ++ ++ Treviso: Stall M.S. Diamantens Yucatan Diamant (Pietro Gubellini) 4. in 1:16,6/2060 Meter Bänderstart - Karin Walter-Mommerts Gaudi' Bi (Roberto Vecchione) ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr - Utkieker bereits gestrichen ++ ++ Sonntag: Prix Comte Pierre de Montesson (Critérium des Jeunes), Gruppe I um 200.000 Euro für Frankreichs Dreijährige in Vincennes - Zum Auftakt greift Stall Germanias Staccato HL mit Benjamin Rochard nach seinem ersten Monté-Sieg im Wintermeeting - Beginn 12:48 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++ ++ Donnerstag: Abschluss des Straubinger Wintermeetings mit fünf PMU- und einem Rahmenrennen ab 11:00 Uhr ++
Milliarden-Schlag für Bengt Ågerup
02. Mai 2020

(nn) Stockholm, Samstag, 1. Mai 2020. Das langjährige Steuerverfahren gegen den Chef des Stalles Zet um Daniel Redén scheint abgeschlossen - mit einem Resultat, das ihm ganz und gar nicht schmecken wird. Schwedens Oberverwaltungsgericht (HFD - Högsta Förvaltnings-Domstolen) hat dieser Tage als letzte Instanz die im Mai 2019 eingelegte Berufung Bengt Ågerups abschlägig beschieden. Das berichtet der Nachrichtendienst Siren.

Der Großbesitzer, aktuell Herr über 153 Traber, muss nun für den Gewinn, den er 2011 beim Verkauf seines Medizintechnik-Unternehmens Q-Med erzielt hat, 1,2 Milliarden Kronen Steuern nachzahlen. HFD bestätigte somit die Forderung der schwedischen Steuerbehörde sowie das Urteil des Verwaltungsgerichts.

Der 76-jährige und seine Rechtsanwältin hatten ins Feld geführt, er habe zum Zeitpunkt des Verkaufs im Ausland gelebt und stärkere wirtschaftliche Verflechtungen mit der Schweiz und Frankreich gehabt und müsse jenes Einkommen nicht in Schweden versteuern. Angeboten hatte er, die Hälfte des Verkaufsgewinns in Schweden zu versteuern - eine Auffassung, der sich Finanzbehörde und Gericht nicht anschlossen. Mit Zins und Zinseszins ist die Summe auf 1,5 Milliarden Kronen (rund 165 Millionen Euro) angewachsen.