++ Jägersro: Susanne Auers Ornello scheitert in einem von Rick Ebbinge mit Zuleika Font in 1:11,8/1640 Meter gewonnenen Rennen an einem Fehler - Benedict Lux, ebenfalls mit Marc Elias, geht erstmals glatt und wird in 1:17,2/2140 Meter Zweiter - Am Abend: Stall Gesveas Red Attack mit Andre Schiller in Gävle (20:00 Uhr) - Stall Habos Opalis mit Jorma Kontio in Eskilstuna (20:56 Uhr) ++ ++ Propulsion bleibt auch nach dem Elitloppet-Triumph im Rennstall - Dies hat Trainer Daniel Redén gegenüber schwedischen Medien bestätigt ++ ++ In München-Daglfing gewinnen Josef Franzl und Rudi Haller jeweils vier Rennen ++ ++ Donnerstag: Abendrennen in Hamburg ab 18:00 Uhr ++
Conrad Lugauer fällt lange aus
11. Januar 2020
Lugauer-Conrad_imagelarge

Gab es am Samstag nach einer ersten Diagnose halbe Entwarnung, so stellte sich die Verletzung bei weiteren Untersuchungen am Sonntag als deutlich schlimmer heraus. „Mir geht es gut, doch werde ich um eine Operation nicht herumkommen, die in dieser Woche erfolgen soll. Ich muss mit rund drei Monaten Pauserechnen, in denen ich so gut es geht mein Team auf dem Hof in Blentarp unterstützen werde. Glück hatte ich dennoch, denn es hätte mich weitaus schlimmer, beispielsweise am Kopf, erwischen können“, veröffentlichte Travronden.se ein Interview mit dem 45-jährigen, der 2019 sein bestes Jahr „ever“ und das nach Gewinnsumme vergebene Jägersroer Trainer-Championat mit 5.790.900 zu 5.850.000 Kronen gegen Svante Båth nur hauchdünn verpasst hatte.

„Ich habe mit Markus Waldmüller und Marc Elias sehr erfahrene Leute, die mich beim Training erstklassig vertreten werden. Keine Frage, dass Marc am kommenden Samstag in Vincennes die Fahrt mit Campo Bahia im Prix de Croix übernehmen wird. Der Hengst ist toll drauf, und zu meinem Sohn hab‘ ich vollstes Vertrauen“, so Lugauer, der immer wieder betont hatte, dass für den Hengst der Familie Berchtold ein Start im Prix d’Amérique 2020 auch schon vor dem Missgeschick im Critérium Continental kein wirkliches Thema war: „Wir waren uns einig, den Muscle-Hill-Sohn, der ja erst sehr wenige Starts (13) im Leib hat, noch ein Jahr reifen zu lassen. Bleibt er gesund, sollte er 2021 für die Auseinandersetzung mit den besten Trabern der Welt so weit sein. Nach dem Prix de Croix wird er auf die Sommersaison vorbereitet.“