++ Heute: Ronja Walter mit der italienischen Stute Euphoria Roc in einem 7.700-Euro-Monté in Mailand (17:15 Uhr) ++ ++ Halmstad: Karin Walter-Mommerts Allstar (Tyler Mifsud) 1. in 1:17,3/2140 Meter, Euron Face dis.rot, Star Cash (Dante Kolgjini) 8. in 1:16,6/2640 Meter ++ ++ Cagnes-sur-Mer: Danny Brouwer mit Stall Habos Hooper des Chasses unplatziert, mit Horst Müller-Terbilles Lady Black Rochel 3. in 1:14,9/2925 Meter Bänderstart ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++
Silvester-Renntag in Dinslaken
18. November 2022

Für Diskussionsstoff in den sozialen Medien sorgte in den vergangenen Tagen das Thema "Rennpreisgestaltung der Dinslakener Veranstaltung am 31.12.22". Hierzu hat Heinz-Peter Haide am 17.11.22 für das Dinslakener Rennsekretariat folgendes Statement verfasst:

Entgegen anderslautender Meinungen, die heute über Facebook „unter Tränen“ verbreitet wurden, steht einer Durchführung des letzten Renntages in Dinslaken am Samstag, 31. Dezember, nichts entgegen.

Er soll ganz im Gegenteil unter allen Umständen veranstaltet werden. Wobei man sich natürlich darüber bewusst ist, dass Startpferde aufgrund der Terminierung 23.12. GE PMU, 26. GE, 29. GE PMU, 31. DIN und 1.1. GE 7xPMU Mangelware sein werden.

Es wurde vereinsintern seit Anfang Oktober diskutiert, wie man am besten mit dem letzten Renntag am Bärenkamp verfährt, auch, was die Ausstattung mit Rennpreisen betrifft. Letztlich – nach Bekanntwerden des Ergebnisses der Terminsitzung für 2023 und der Vergabe von sieben PMU-Rennen am 1. Januar nach Gelsenkirchen - hat man sich dazu entschieden, die Besitzer nicht vor die Wahl zu stellen, ob sie am 31.12. oder am 1.1. um höhere Rennpreise fahren wollen, sondern im Sinne des Sports die Rahmenrennen der sportlich ohnehin hochstehenden Veranstaltung am Samstag, 3. Dezember, mit nunmehr verdoppelten Rennpreisen auszustatten.

Der HVT hat zu keiner Zeit eine Genehmigung verweigert, alle Rennen am 3.12. und 31.12. wurden so genehmigt wie beantragt. Der Veranstalter in Gelsenkirchen hat seinerseits zum Ausdruck gebracht, dass ihm an einer Durchführung des Traditionsrenntages 31. Dezember in Dinslaken gelegen ist.

Heinz-Peter Haide