++ Åby: Karin Walter-Mommerts Ottens Meteor (Björn Goop) 2. in 1:12,6/2140 Meter, Countess (Johan Untersteiner) 3. in 1:14,5/2140 Meter, Money Honey M.I. (Markus Waldmüller) 8. in 1:17,1/2140 Meter - Herbert Schützes Conquistador (Marc Elias) beim Saisoneinstand als 300: 10-Außenseiter 1. in 1:14,3/2140 Meter Bänderstart ++ ++ Gävle: Karin Walter-Mommerts German Kaiser (Anders Eriksson) nach Fehler 10. in 1:18,6/2140 Meter Bänderstart - Olaf Beeks Power of Greenwood (Robin Bakker) nach Fehler 12. in 1:19,1/2140 Meter Bänderstart - DJ Masi für Florian Marcussen/Stall Gesvea 6. in 1:14,7/2160 Meter Bänderstart - Charming Laura für Patrick Schwenke/Erich Rothe (Fredrik Plassen) 3. in 1:12,5/1640 Meter ++ ++ Paris: Dr. Christian Ziegeners Larimar mit Esteban de Jesus beim Vincennes-Einstand im Prix de Fontenay-sous-Bois (41.000 Euro) für Fünfjährige 3. in 1:13,9/2850 Meter ++ ++ 1. Mai: 13 Rennen in Gelsenkirchen - BILD-Pokal mit Vorjahressieger Zoom Diamant (Robin Bakker) - 4 x PMU - Beginn 13:40 Uhr ++ ++ 1. Mai: Elf Prüfungen in der Karlshorster Wuhlheide ab 12:35 Uhr ++ ++ Sonntag: Neun Linkskurs-Rennen in Gelsenkirchen ab 13:40 Uhr ++ ++ Mittwoch: PMU-Matinee in Mariendorf - Sechs Rennen ab 11:00 Uhr ++
Silvester-Renntag in Dinslaken
18. November 2022

Für Diskussionsstoff in den sozialen Medien sorgte in den vergangenen Tagen das Thema "Rennpreisgestaltung der Dinslakener Veranstaltung am 31.12.22". Hierzu hat Heinz-Peter Haide am 17.11.22 für das Dinslakener Rennsekretariat folgendes Statement verfasst:

Entgegen anderslautender Meinungen, die heute über Facebook „unter Tränen“ verbreitet wurden, steht einer Durchführung des letzten Renntages in Dinslaken am Samstag, 31. Dezember, nichts entgegen.

Er soll ganz im Gegenteil unter allen Umständen veranstaltet werden. Wobei man sich natürlich darüber bewusst ist, dass Startpferde aufgrund der Terminierung 23.12. GE PMU, 26. GE, 29. GE PMU, 31. DIN und 1.1. GE 7xPMU Mangelware sein werden.

Es wurde vereinsintern seit Anfang Oktober diskutiert, wie man am besten mit dem letzten Renntag am Bärenkamp verfährt, auch, was die Ausstattung mit Rennpreisen betrifft. Letztlich – nach Bekanntwerden des Ergebnisses der Terminsitzung für 2023 und der Vergabe von sieben PMU-Rennen am 1. Januar nach Gelsenkirchen - hat man sich dazu entschieden, die Besitzer nicht vor die Wahl zu stellen, ob sie am 31.12. oder am 1.1. um höhere Rennpreise fahren wollen, sondern im Sinne des Sports die Rahmenrennen der sportlich ohnehin hochstehenden Veranstaltung am Samstag, 3. Dezember, mit nunmehr verdoppelten Rennpreisen auszustatten.

Der HVT hat zu keiner Zeit eine Genehmigung verweigert, alle Rennen am 3.12. und 31.12. wurden so genehmigt wie beantragt. Der Veranstalter in Gelsenkirchen hat seinerseits zum Ausdruck gebracht, dass ihm an einer Durchführung des Traditionsrenntages 31. Dezember in Dinslaken gelegen ist.

Heinz-Peter Haide