++ Halmstad: Karin Walter-Mommerts Allstar (Tyler Mifsud) 1. in 1:17,3/2140 Meter, Euron Face dis.rot, Star Cash (Dante Kolgjini) 8. in 1:16,6/2640 Meter ++ ++ Cagnes-sur-Mer: Danny Brouwer mit Stall Habos Hooper des Chasses unplatziert, mit Horst Müller-Terbilles Lady Black Rochel 3. in 1:14,9/2925 Meter Bänderstart ++ ++ Freitag: Ronja Walter mit der italienischen Stute Euphoria Roc in einem 7.700-Euro-Monté in Mailand (17:15 Uhr) ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++
Der Amateur-Champ wird 50
12. Februar 2019

Am Dienstag, 12. Februar 2019, begeht der Gastronom aus Willich seinen 50. Geburtstag. Zum Trabrennsport kam der Jubilar nicht zufällig. Als Sohn der Besitzerin und Züchterin Luise Maaßen, Bruder von Beate und Schwager von Wolfgang Nimczyk war der Weg in den Sulky vorgezeichnet.

Bei erstmöglicher Gelegenheit erwarb Thomas Maaßen 1985, damals 16 Jahre jung, die Amateurfahrer-Lizenz. Bis zum ersten Sieg sollte es bisschen dauern, doch am 23. September 1990 platzte der Knoten, drehte Maaßen mit der Stute Essence auf der Mönchengladbacher Heimatbahn seine erste Ehrenrunde. Lange Zeit tröpfelte die Laufbahn - auch berufsbedingt - so dahin. Erst in den Nuller-Jahren - mittlerweile hatte auch sein Neffe Michael Blut geleckt - startete Thomas Maaßen richtig durch und gewann in der ersten Dekade des neuen Jahrtausends fast 300 Rennen. Allein im Jahr 2005, seiner besten Saison, gelangen ihm 65 Siege. Dass es damals nie zum deutschen Titel reichte, lag vor allem an einer gewissen Rita Drees, die die Szene der Hobbyfahrer eindrucksvoll beherrschte.

Die Zeiten haben sich geändert: 2018 genügten Thomas Maaßen 21 Treffer zum Titelgewinn, addiert man die 29

Out-of-the-Slums-mit-T_-Maassen

Platzierungen hinzu, fuhr der neue Champion bei nur 73 Starts 50 Mal in die Prämienränge. Eine wahrlich stolze Bilanz. Maaßen gilt heute mit all seiner Routine als brillanter Taktiker, als ein Fahrer, der - auch mit schwierigen Pferden - lange sitzen bleibt und seine Rennen häufig im Speed gewinnt. Bei seinem größten Triumph, dem Final-Sieg in der Derbymeisterschaft der Amateure 2017 mit Außenseiter Out of the Slums, überraschte er die Konkurrenz allerdings mit einem furiosen Tempolauf von der Spitze aus.

Geschätzt wird Thomas Maaßen nicht nur im "Familienunternehmen" Nimczyk. Unter Amateurkollegen gilt die rheinische Frohnatur als harter, aber stehts fairer Konkurrent. Mein-Trabrennsport.de übermittelt die Glückwünsche der deutschen Trabergemeinde.