++ Heute: PMU-Abend in Wolvega ab 18:10 Uhr ++ ++ Åby: Kerstin Walters Ebba nach Fehler 8. in 1:15,8/2140 Meter - Karin Walter-Mommerts Frankie Godiva (Markus Waldmüller) dis.rot, Eugenius Face 2. in 1:14,9/2140 Meter, Don Quijote Face (Adrian Kolgjini) dis.rot ++ ++ Treviso: Stall M.S. Diamantens Yucatan Diamant (Pietro Gubellini) 4. in 1:16,6/2060 Meter Bänderstart - Karin Walter-Mommerts Gaudi' Bi (Roberto Vecchione) dis.rot ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr - Utkieker bereits gestrichen ++ ++ Sonntag: Prix Comte Pierre de Montesson (Critérium des Jeunes), Gruppe I um 200.000 Euro für Frankreichs Dreijährige in Vincennes - Zum Auftakt greift Stall Germanias Staccato HL mit Benjamin Rochard nach seinem ersten Monté-Sieg im Wintermeeting - Beginn 12:48 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++ ++ Donnerstag: Abschluss des Straubinger Wintermeetings mit fünf PMU- und einem Rahmenrennen ab 11:00 Uhr ++
V75: Harry Boy in Top-Form
23. März 2020

(nn) Jägersro, Sonntag, 22. März 2020. Allen Grund, verschmitzt zu grinsen, hatte an diesem Wochenende in Schweden das elektronische Wettsystem Harry Boy, das mächtig in Form war und ideale Werbung für die Königswetten machte. Bei der „regulären“ V75-Runde am Samstag in Bergsåker verschaffte er einem Glückspilz im westschwedischen Värmland für einen V75-Wettschein über 96 Kronen rund 460.000 Kronen.

Noch mehr Schliff hatte Harry Boy am Sonntag in der G(rand)S(lam)75 von Färjestad, bei der er ebenfalls einem Glücklichen, der ihn bzw. den Computer „mal machen“ ließ, die sieben Sieger vorhersagte. 5.234.775 Kronen waren im Pott für Rang eins, und der Clou folgte auf dem Fuß: Trotz dreier Favoritensiege (für 24, 26 und 39:10) gelang es außer „Harry“ keinem anderen Systemspieler, alle Sieger auf einem Schein zu vereinen, so dass der Grand Slam eintrat und die 10 Millionen Kronen für einen „lonely winner“ fällig waren.

Insgesamt entfielen auf den für ebenfalls 96 Kronen in Gävleborg erworbenen Schein dank eines zusätzlichen „Sechsers“ und 24 Mal fünf Richtige 10.049.408 Kronen.