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Thierry Duvaldestins „wonderful party“
22. Februar 2021

(nn) Vincennes, Sonntag, 21. Februar 2021. „What a wonderful party!“, lobt Miss Sophie ihren Butler James nach dem Dinner zu ihrem 90. Geburtstag. Ganz so alt ist Thierry Duvaldestin an diesem 21. Februar nicht geworden, sondern „bloß“ ein halbes Jahrhundert - und bescherte sich das schönste Geschenk, das man sich in seinem Sport machen kann. Zum vierten Mal nach Pearl Queen 2006, Uaukir 2011 und Avila 2013 lieferte er beim ersten Examen der Güteklasse I für die 2018 zur Welt gekommene Generation „I“ die beste Arbeit ab.

Sein In The Money kämpfte im beinharten Finish nach 2700 Metern des Critérium des Jeunes, das seit einigen Jahren zu Ehren des Comte Pierre de Montesson gelaufen wird, Favorit Italiano Vero nieder. Das Pferd Philippe Allaires, der sich ebenfalls bis dato dreimal als Trainer auf der Ehrentafel verewigt hatte und ihm Ende 2010, als er mit Ready Cash nicht mehr weiter wusste, den damals Fünfjährigen an die Hand gegeben hatte. Knobler Duvaldestin hat ihn bekanntlich zur Räson gebracht und die bereits extraordinäre Karriere  bis zu den Sternen geführt, die da „zwei Amérique-Siege“ hießen.

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In The Money überläuft Italiano Vero (turfoo.fr)

Anders ist‘s um In The Money bestellt, der wie Ready Cash von Beginn an auf der halbklassischen Bühne mitgeturnt ist, Ehrenplätze in den Prix Ourasi (5. Dezember) und Emmanuel Margouty (26. Dezember) jeweils hinter Primus Italiano Vero belegt und sich nach dessen Galoppade am 17. Januar den Prix Maurice de Gheest einverleibt hatte. Dass er dennoch die „Jugendspiele“ nur als vierte Chance des Wettmarkts unter die Hufe nahm, lag wohl in erster Linie an der schwachen Generalprobe als Fünfter des Prix Paul Viel.

In dem Braunen mit der unregelmäßig schmalen Blesse steckt enorm viel „Duvaldestin“. Thierry ist nicht nur Züchter, Besitzer, Trainer und Fahrer. Schon dessen Erzeuger Cristal Money, aus dessen zweitem Jahrgang In The Money stammt, hatte er unter seinen Fittichen und den Bruder der Return Money binnen drei Saisons zu neun Siegen und 523.330 Euro geführt, bevor es in die Zucht ging. Mutter Destinée Cash, die ihre ersten beiden Rennen und dann praktisch nichts mehr gewann, wurde von ihm mit 12.550 Euro seinem einstigen „Spezi“ Ready Cash zugeführt, womit sich der große Kreis schließt. Der Sohn hat sich nun mit fünf Siegen aus acht Engagements und 189.500 Euro bis auf weiteres vor Dauerrivale Italiano Vero (182.450 Euro) an die Spitze seiner Generation geschwungen.

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Thierry Duvaldestin (province-courses.fr)

Dessen Besitzer und Trainer Philippe Allaire, der das „jüngste“ Critérium vor diesem Zug ebenfalls dreimal auf seine Kappe gebracht hatte (Ready Cash 2008, Sanawa 2009, Django Riff 2016), sah es sportlich: „Natürlich hätt‘ ich lieber gewonnen, und eng genug war’s ja letztlich. Italiano Vero und auch It’s Now or Never haben sich prächtig verkauft. Zweifellos hatte In The Money, der von Anfang an zum Kreis der Besten zählte, den besseren Verlauf, aber ich will mich nicht beklagen. Wir sind von einem richtig Guten bezwungen worden.“

Das Geburtstagskind resümierte: „Vorab hielt ich Platz drei für realistisch, doch ich wusste, dass er im Gegensatz zum 6. Februar top drauf ist und nicht an jenem fünften Platz zu messen sei, bei dem er auf den letzten 500 Metern förmlich eingebrochen war. Diesmal hat er sein wahres Gesicht gezeigt. Noch nie hatte ich einen Hengst in Händen, der sich in jungen Jahren so leicht hat trainieren lassen. Ich denke, das war heute ein idealer Abschluss meiner fahrerischen Karriere auf Gruppe-I-Niveau. Ich werde den Stab endgültig an meine Jungs (Théo und Clément) weiterreichen und mich aufs Training konzentrieren - das ist die logische Generationen-Folge.“

Der Rennverlauf

Einiges richtig stellen wollte wohl der nun wieder in den Farben von Fabrice Souloy laufende Idéal Ligneries, dessen vier Auftritte für Thorsten Weck und Roger Wittmann von Pleiten, Pech und Pannen geprägt waren. Als habe es nie Galopps gegeben, fegte der bullige Braune los wie die Feuerwehr, schwang sich ratzfatz vor Idem du Pont, Iseult Flower und Inouï Danica auf den Regiestuhl und ließ sich dort von Italiano Vero nicht vertreiben, der vor Inoubliable, Illusive Artist und In The Money auf „Gleis zwei“ unterwegs war, derweil sich It’s Now or Never vor Idylle à Vie in dritter Spur tummelte.

Mit der Co-Favoritin, die drei bombastische Siege en suite in die Auseinandersetzung einbrachte und hinter Italiano Vero Fahrwasser optimal bedient schien, hatte Jean-Philippe Dubois plötzlich eine für Viele unerklärliche Idee. Beim Einbiegen in den Bogen von Joinville dirigierte er die Prodigious-Tochter in Spur drei und umflankte den Vordermann, der gegen eine solche PS-starke Lokomotive natürlich nichts einzuwenden hatte. Der immense Druck, den Dubois bergan auf Idéal Ligneries ausübte, sollte letztlich Beiden den Kampfzahn ziehen. 500 Meter vorm Ziel konnte Dubois absteigen, der die völlig ausgepumpte Inouliable nach dieser Geisterfahrt anhielt und sie nun auf Geheiß der Stewards einem Veterinär vorzuführen hat.

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So lässt es sich feiern (Foto: atg.se)

Idéal Ligneries verkraftete den Gewaltakt zunächst weit besser, parierte den Angriff des neuen alten äußeren Anführers Italiano Vero und setzte sich mit diesem bis zu Beginn der Zielgeraden auf drei, vier Längen ab. Schien die Entscheidung um Sieg und Ehrenplatz in jenem Moment nur zwischen diesem Duo zu liegen, so machte sich in vierter Spur In The Money hurtig auf die Verfolgung der beiden Streithähne, von denen Idéal Ligneries dann doch Attacke und Konterattacke spürte und ab Mitte des Einlaufs sukzessive zurückfiel.

Umso kräftiger mischte In The Money mit, der sich unter deftigen Hilfen Duvaldestins, der dafür mit einer Buße von lächerlichen 80 Euro belegt wurde, um eine halbe Länge an Italiano Vero vorbeiraufte. Deutlich sichtbar wurde auf den finalen 300 Metern Invincible Cash in vierter Spur, der sich weit vor It’s Now or Never die üppige dritte Prämie krallte. Die beste der sieben Stuten fing den arg strapazierten, dennoch nicht enttäuschenden Idéal Ligneries um eine Nasenspitze ab, der seinerseits von Riesenaußenseiterin Idéale du Chêne sowie dem Rest nichts zu befürchten hatte.

Als Nebenprodukt purzelte bei besten Bedingungen der seit 2012 von Vanika du Ruel gehaltene Rennrekord um 0,2 Sekunden auf 1:13,4.

73. Critérium des Jeunes (Prix Comte Pierre de Montesson, Gruppe I nat., dreij. Hengste und Stuten)

2700 Meter Bänderstart o.Z., 170.000 Euro

1.      In The Money                13,4     Thierry Duvaldestin        108

         3j.br. Hengst von Cristal Money a.d. Destinée Cash von Ready Cash

         Be / Zü / Tr: Thierry Duvaldestin

2.      Italiano Véro                  13,4     David Thomain                  22

3.      Invincible Cash             13,5     David Békaert                    74

4.      It’s Now or Never          13,7     François Lagadeuc      1100

5.      Idéal Ligneries              13,7     Franck Nivard                  220

6.      Idéale du Chêne           13,8     Gabriele Gelormini      1090

7.      Idylle à Vie                     14,1     Alexis Chéradame         500

8.      Ilma Corda                     14,1     Björn Goop                       510

9.      Idem du Pont                 14,2     Yoann Lebourgeois     1220

10.    Inouï Danica                  14,5     Eric Raffin                        270

11.    Iseult Flower                  14,8     Anthony Muidebled      1000

12.    Illusive Artist                  16,1     Julien Dubois                1550

         Inoubliable                     agh.     Jean-Philippe Dubois      28

Sieg: 108; Richter: Kampf ½ - 1¼ - 3½ - k.Kopf - 1½ - 3½ Längen; 14 liefen (NS Infant Perrine)

Zw-Zeiten: 14,1/1200m - o.Z./1700m - o.Z./2200m

Wert: 76.500 - 42.500 - 23.800 - 13.600 - 8.500 - 3.400 - 1.700 Euro

Video: https://www.letrot.com/fr/replay-courses/2021-02-21/7500/7

Dreambreaker mit deutschem Monté-Rekord

Keineswegs als Eintagsfliege scheint Dreambreaker seinen brillanten 1:11,5-Sieg im Monté des Prix Djérid am 17. Januar anzusehen. Wenngleich der „Oberkracher“ aus dem Entraînement Bazire im Prix du Pontavice de Heussey für die ältere Kavallerie wiederum auf der Sprintstrecke „nur“ Dritter wurde, scheint er an diesem Metier nach drei Ausfällen in den Anfängen seiner Frankreich-Rallye nun richtig Gefallen gefunden zu haben.

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Carly aus zwei Perspektiven (Foto: paris-turf.com)

Im Gegensatz zu Accord Marjacq und Unique Juni, die früh ausfielen, spielte der Offshore-Dream-Sprössling mit dem ersten Schritt zur fetzigen Musike auf, setzte sich gar gegen Eros du Chêne in Front und wartete darauf, was in Gestalt des Favoriten Freeman de Houëlle kommen würde. Mit dem hatte Eric Raffin, weit außen eindrehend, mächtig zu kurbeln, bis er allmählich in innere Spuren kam und ausgangs des Joinviller Bogens endlich sein Lieblingsrennen frisch von der Spitze weg hatte. Hielten sich 1:09,2 für die ersten 500 Meter durchaus im Rahmen der Erwartungen, so war der zweite Abschnitt bei identischem Tempo bergauf eine knallharte Ansage an die Konkurrenz, die sich denn auch tunlichst bedeckt hielt.

Innere Verfolger waren Dreambreaker, Eros du Chêne und Carla du Châtelet, außen wehte Etoile de Bruyère vor Bilooka du Boscail, Carly und Caban Prior der scharfe Fahrtwind ins Gesicht. Der sechsjährige Freeman schien sich mit der nächsten selbst inszenierten Hetzjagd wie schon im Prix de Cornulier (dis.r.) und im Prix des Centaures vor Wochenfrist (III.) eigenhändig den Zahn zu ziehen, sah er doch 400 Meter vorm Ziel schachmatt aus. Das hatte Jean-Yann Ricart geahnt, der bei Dreambreaker noch ein mächtiges Pfund in der Hand hatte und ihn nach außen dirigierte, wo auch Carly mit Riesenschritten angestiefelt kam. Für den von Mathieu Mottier perfekt vorgetragenen Neunjährigen gab’s auf dem Weg zum 22. Volltreffer kein Halten mehr. Überlegen steckte sich der Rolling-d’Héripré-Sohn in famosen 1:10,2 mit 40.500 Euro den höchsten Scheck „lifetime“ ein, der sein Konto auf 699.410 Euro streckte.

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(Foto: canalturf.com)

Vier Längen dahinter tat sich Erstaunliches: Wie vor Wochenfrist nahm der am Ende seiner Kräfte scheinende Freeman de Houëlle das Gebiss doch noch mal an und stach Dreambreaker in einem knallharten Duell, in das sich auch Etoile de Bruyère und Caban Prior einmischten, um eine Dreiviertellänge aus. Monté-Champion Mathieu Mottier, der die „Reiter-Rangliste“ schon wieder anführt, strahlte nach seinem Coup: „Unglaublich - im Einlauf ging Carly spazieren, ohne dass ich ihn fordern musste. Und das bei diesem irrwitzigen Tempo. Was für ein toller Typ!“

Dreambreaker blieben die mit 12.600 Euro dekorierte „Bronzemedaille“ - macht nun 563.928 Euro - und der inoffizielle Titel des schnellsten deutschen Satteltrabers aller Zeiten; Armando Kievitshofs alte Bestmarke von 1:11,2,aufgestellt am 31. Mai 2015 in Solvalla, verbesserte er auf 1:10,6. Gleichzeitig egalisierte er den deutschen Mitteldistanz-Rekord für Wallache von Banks, der im Copenhagen-Cup 2015 jene 1:10,6 über 2011 Meter vor dem Sulky gelaufen war.                            

Prix du Pontavice de Heussey - Monté - (Gruppe III int., Sechs- bis Elfj., keine 850.000 Euro)

2175m Bänderstart o.Z., 90.000 Euro

1.      Carly                               10,2     Mathieu Mottier                  63

         9j.br. Wallach von Rolling d’Héripré a.d. Théa de Jelma von Giant Cat

         Be: Michel Nadji; Zü: Laurent Mary; Tr: Thierry Duvaldestin

2.      Freeman de Houëlle   10,5     Eric Raffin                           18

3.      Dreambreaker              10,6     Jean-Yann Ricart               76

4.      Etoile de Bruyère          10,6     Adrien Lamy                      59

5.      Caban Prior                   10,7     Aurélien Desmarres       150

6.      Eros du Chêne              11,1     Paul-Philippe Ploquin    120

7.      Bilooka du Boscail       13,5     Cindy Saout                   1440

         Unique Juni                   dis.r.    Matthieu Abrivard           450

         Accord Marjacq             dis.r.    Benjamin Rochard       1130

         Carla du Châtelet         dis.r.    François Lagadeuc        800

Sieg: 63; Richter: leicht 3½ - ¾ - Hals - 1 - 5 Längen; 10 liefen (NS Daïda de Vandel)

Zw-Zeiten: 09,2/675m - 09,2/1175m - 09,9/1675m

Wert: 40.500 - 22.500 - 12.600 - 7.200 - 4.500 - 1.800 - 900 Euro

Video: https://www.letrot.com/fr/replay-courses/2021-02-21/7500/5

Bold Eagles kleine Schwester mit perfektem Timing

Im Prix d’Orthez für Vierjährige, die keine 160.000 Euro gewonnen hatten, setzte sich Björn Goops vorsichtig formuliert höchst durchwachsene Form der letzten Monate nahtlos fort. Nichts war es mit einem Sieg der in den letzten Wochen im Kreis der Arrivierten ordentlich mitbietenden Favoritin Balsamine Font, die sich hundert Meter nach dem „Ab“ einen alle Chancen raubenden Fehler leistete. Viel kürzer war jener des fast gleichauf gewetteten, außen isoliert eindrehenden Hatchet Man, den David Thomain rasch wieder im Griff hatte und ihn „mit Wut im Bauch“ kräftig treten ließ.

Aus sechster Position ackerte sich das „Hackebeilchen“ gemeinsam mit Jean-Pierre Dubois‘ Hede Darling vor der Tribüne an der blitzschnell in Front gesprinteten Beautiful Colibri vorbei und übernahm eingangs des Bogens von Joinville bei unverändert knackiger Fahrt endgültig das Kommando. Auch bergauf ließ Thomain den großrahmigen, etwas schmalen Goetmals-Wood-Sohn deftig treten, so dass der in der Todeslage vor Hunter Valley, Castillo und Barolo Roc gelandete Bolero Gar sich auf die Begleitung beschränkte.

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Drei Pferde nahezu gleichauf (paris-turf.com)

Dass Hatchet Man noch etwas Stamina fehlt, wurde auf der Zielgeraden augenfällig, denn abzusetzen vermochte er sich nicht. In den harten Fight mit Bolero Gar, der letztlich unentschieden ausging, mischte sich überraschend auch Hunter Valley ein. Mit der körperlich kleinen, vom Südschweden Tomas Malmqvist vorbereiteten Bold-Eagle-Halbschwester, die im Spätherbst mit einem dritten und vierten Platz auf halbklassischer Ebene ordentlich ins Gruppe-Geschäft eingestiegen war, nutzte Adrien Lamy Bolero Gars Windschatten optimal. Die Braune rang die beiden Kampfhähne in einem zähen Gefecht um einen „Hals“ nieder und sprang mit ihrem vierten Treffer auf 113.500 Euro.

Beautiful Colibri und Hede Darling fanden hinter diesem Dreigespann spät bzw. gar nicht auf freie Bahn und mussten mit den Prämien vier und fünf vorliebnehmen. Der erstmals mit Hunter Valley liierte Lamy meinte: „Vorher wäre ich mit einem guten Platzgeld zufrieden gewesen, doch der Verlauf spielte ihr ideal in die Karten. Sie war immer blendend bei der Sache und hatte zum Schluss den nötigen Schub - eine echte Entdeckung!“

Prix d’Orthez (Gruppe III int., Vierjährige, keine 160.000 Euro & in den letzten 12 Monaten kein Gruppe-I-Rennen im Fahren gewonnen)

2850m Bänderstart o.Z., 80.000 Euro

1.      Hunter Valley                13,4     Adrien Lamy                    346

         4j.br. Stute von Charly du Noyer a.d. Reethi Rah Jet von Love You

         Be: Ecurie Hunter Valley; Zü: Jean-Etienne Dubois; Tr: Tomas Malmqvist

2.      Bolero Gar                     13,4     Alexandre Abrivard        160

2.      Hatchet Man                  13,4g  David Thomain                  29

4.      Beautiful Colibri            13,5     François Lagadeuc           94

5.      Hede Darling                 13,8     Jean-Pierre Dubois          67

6.      Barolo Roc                     13,9     Matthieu Abrivard           490

7.      New Express                 14,1     Jules van den Putte jr    340

8.      Castillo                           14,2     Pierre Vercruysse         1480

9.      Hermès d’Ecotay          15,7     Thierry Duvaldestin        250

10.    Balsamine Font            34,3g  Björn Goop                         25

Sieg: 346; Richter: Kampf Hals - totes Rennen - 1 - 5 - 1½ - 2 Längen; 10 liefen

Zw-Zeiten: 13,7/1350m - 13,5/1850m - 14,0/2350m

Wert: 36.000 - 15.600 - 15.600 - 6.400 - 4.000 - 1.600 - 800 Euro

Video: https://www.letrot.com/fr/replay-courses/2021-02-21/7500/3