++ Åby: Kerstin Walters Ebba nach Fehler 8. in 1:15,8/2140 Meter - Karin Walter-Mommerts Frankie Godiva (Markus Waldmüller) dis.rot, Eugenius Face 2. in 1:14,9/2140 Meter, Don Quijote Face (Adrian Kolgjini) dis.rot ++ ++ Treviso: Stall M.S. Diamantens Yucatan Diamant (Pietro Gubellini) 4. in 1:16,6/2060 Meter Bänderstart - Karin Walter-Mommerts Gaudi' Bi (Roberto Vecchione) dis.rot ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr - Utkieker bereits gestrichen ++ ++ Sonntag: Prix Comte Pierre de Montesson (Critérium des Jeunes), Gruppe I um 200.000 Euro für Frankreichs Dreijährige in Vincennes - Zum Auftakt greift Stall Germanias Staccato HL mit Benjamin Rochard nach seinem ersten Monté-Sieg im Wintermeeting - Beginn 12:48 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++ ++ Donnerstag: Abschluss des Straubinger Wintermeetings mit fünf PMU- und einem Rahmenrennen ab 11:00 Uhr ++
Rudi Haller legt nach
22. April 2021

Rudi Haller setzte nach dem Doppelschlag in Triest seine kleine Italien-Rallye 190 Kilometer westlich in Padua mit einem Duo fort. Auf dem dortigen, wie in Triest nur 800 Meter messenden Oval des Ippodromo Breda bewies er zum Auftakt, dass ihm das Sieger-Gen auf der Reise durch Italiens Norden nicht abhanden gekommen war.

Zwar gelang es ihm auch mit Al Capone nicht, an die Spitze zu kommen, doch fand er im enorm gegenhaltenden Bel Gnaro Lucy einen erstklassigen Windbrecher, hinter dem es sich im über 2040 Meter führenden Premio Rasputin bis in den Schlussbogen prächtig leben ließ. Als seine Bewacherin Benvenuta DL sich ausgangs desselben nach hinten abseilte, hieß es „freie Fahrt für muntere Pferde“.

Sicher um eine Länge schaukelte der deutsche Silberhelm das Wieserhofsche Eigengewächs um eine Länge am Tempomacher zum bereits sechsten Treffer aus neun Engagements vorbei, für den der Totalisator nach 1:16,2 magere 16:10 und der Padover Rennverein 1.610 Euro ausspuckten.

Hallers zweiter Versuch im aus zwei Bändern begonnenen Prix Bahama Mama war hingegen ein Schuss in den Ofen. Von der Grundmarke langte es für 22:10-Favorit Real Perfect nach einem Startrumpler, der ihn zu den gehandicapten Gespannen warf, aus dem vierten Paar außen nur zu Rang sieben, wobei ihm zur kleinsten (fünften) Prämie rund zwei Längen fehlten.