++ Herzliche Glückwünsche gehen heute nach Kalkar, wo Axel Siebert seinen 75. Geburtstag feiert ++ ++ Heute: 13 Rennen in Gelsenkirchen - BILD-Pokal mit Vorjahressieger Zoom Diamant (Robin Bakker) - 4 x PMU - Beginn 13:40 Uhr ++ ++ Heute: Elf Prüfungen in der Karlshorster Wuhlheide ab 12:35 Uhr ++ ++ Åby: Karin Walter-Mommerts Ottens Meteor (Björn Goop) 2. in 1:12,6/2140 Meter, Countess (Johan Untersteiner) 3. in 1:14,5/2140 Meter, Money Honey M.I. (Markus Waldmüller) 8. in 1:17,1/2140 Meter - Herbert Schützes Conquistador (Marc Elias) beim Saisoneinstand als 300: 10-Außenseiter 1. in 1:14,3/2140 Meter Bänderstart ++ ++ Gävle: Karin Walter-Mommerts German Kaiser (Anders Eriksson) nach Fehler 10. in 1:18,6/2140 Meter Bänderstart - Olaf Beeks Power of Greenwood (Robin Bakker) nach Fehler 12. in 1:19,1/2140 Meter Bänderstart - DJ Masi für Florian Marcussen/Stall Gesvea 6. in 1:14,7/2160 Meter Bänderstart - Charming Laura für Patrick Schwenke/Erich Rothe (Fredrik Plassen) 3. in 1:12,5/1640 Meter ++ ++ Paris: Dr. Christian Ziegeners Larimar mit Esteban de Jesus beim Vincennes-Einstand im Prix de Fontenay-sous-Bois (41.000 Euro) für Fünfjährige 3. in 1:13,9/2850 Meter ++ ++ Sonntag: Neun Linkskurs-Rennen in Gelsenkirchen ab 13:40 Uhr ++ ++ Mittwoch: PMU-Matinee in Mariendorf - Sechs Rennen ab 11:00 Uhr ++
Rudi Haller legt nach
22. April 2021

Rudi Haller setzte nach dem Doppelschlag in Triest seine kleine Italien-Rallye 190 Kilometer westlich in Padua mit einem Duo fort. Auf dem dortigen, wie in Triest nur 800 Meter messenden Oval des Ippodromo Breda bewies er zum Auftakt, dass ihm das Sieger-Gen auf der Reise durch Italiens Norden nicht abhanden gekommen war.

Zwar gelang es ihm auch mit Al Capone nicht, an die Spitze zu kommen, doch fand er im enorm gegenhaltenden Bel Gnaro Lucy einen erstklassigen Windbrecher, hinter dem es sich im über 2040 Meter führenden Premio Rasputin bis in den Schlussbogen prächtig leben ließ. Als seine Bewacherin Benvenuta DL sich ausgangs desselben nach hinten abseilte, hieß es „freie Fahrt für muntere Pferde“.

Sicher um eine Länge schaukelte der deutsche Silberhelm das Wieserhofsche Eigengewächs um eine Länge am Tempomacher zum bereits sechsten Treffer aus neun Engagements vorbei, für den der Totalisator nach 1:16,2 magere 16:10 und der Padover Rennverein 1.610 Euro ausspuckten.

Hallers zweiter Versuch im aus zwei Bändern begonnenen Prix Bahama Mama war hingegen ein Schuss in den Ofen. Von der Grundmarke langte es für 22:10-Favorit Real Perfect nach einem Startrumpler, der ihn zu den gehandicapten Gespannen warf, aus dem vierten Paar außen nur zu Rang sieben, wobei ihm zur kleinsten (fünften) Prämie rund zwei Längen fehlten.