++ Åby: Kerstin Walters Ebba nach Fehler 8. in 1:15,8/2140 Meter - Karin Walter-Mommerts Frankie Godiva (Markus Waldmüller) dis.rot, Eugenius Face 2. in 1:14,9/2140 Meter, Don Quijote Face (Adrian Kolgjini) dis.rot ++ ++ Treviso: Stall M.S. Diamantens Yucatan Diamant (Pietro Gubellini) 4. in 1:16,6/2060 Meter Bänderstart - Karin Walter-Mommerts Gaudi' Bi (Roberto Vecchione) dis.rot ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr - Utkieker bereits gestrichen ++ ++ Sonntag: Prix Comte Pierre de Montesson (Critérium des Jeunes), Gruppe I um 200.000 Euro für Frankreichs Dreijährige in Vincennes - Zum Auftakt greift Stall Germanias Staccato HL mit Benjamin Rochard nach seinem ersten Monté-Sieg im Wintermeeting - Beginn 12:48 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++ ++ Donnerstag: Abschluss des Straubinger Wintermeetings mit fünf PMU- und einem Rahmenrennen ab 11:00 Uhr ++
Prix d‘Amérique: Das waren’s nur noch 24
24. Januar 2024

Vincennes, Mittwoch, 24. Januar 2024. Deutlich gelichtet haben sich die Reihen für den Prix d’Amérique beim ersten Streichungstermin am Mittwochvormittag. Aus dem ursprünglich 33-köpfigen Feld sagten neun Aspiranten Valet. Prominentester „Streicher“ ist der 2,5-fache Millionär Etonnant, für den Richard Westerink wegen gesundheitlicher Probleme schon Ende der Vorwoche das Aus verkündet, ihn am Montag dennoch in die Vorstarterliste eingeschrieben hatte.

Auch der 1,6 Millionen Euro reiche Vernissage Grif wird am Sonntag definitiv nicht dabei sein, so dass nach derzeitigem Stand der Dinge Italiano Vero, der als Sechsjähriger zehn Prozent Aufschlag auf seine Gewinnsumme von 1.060.350 Euro bekommt, hauchdünn vor Diable de Vauvert (1.163.990 Euro) der letzte Nachrücker wäre.

Weiterhin haben sich die „armen“ Ivanka de Jilme, Ibiki de Houëlle, Harlem de Bucy, Hip Hop Haufor, Idéal Ligneries, Horsy Dream und Hanna des Molles verabschiedet, so dass am morgigen Tag der Starterangabe noch sechs Kandidaten aussortiert werden müssen. 

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Der Samstag

Erheblich von 51 auf 21 Anwärter geschrumpft ist der am Samstag ausgetragene Prix du Luxembourg, den unter anderem Admiral As sowie die für den Amérique qualifizierten Hokkaido Jiel und Emeraude de Bais verlassen haben. Damit ist der deutsche Toto Barosso die Nummer 18 der Liste und hat seinen Startplatz sicher, wenn denn die Untersteiners ihn tatsächlich starten wollen. Sicher ist schon, dass der siebenjährige Wallach die 100.000-Euro-Aufgabe aus der zweiten Startreihe hinterm Auto angehen muss.

Von 44 auf 32 Nennungen abgespeckt wurde der Prix Ourasi für die Vierjährigen (Gruppe I; 300.000 Euro;); der deutsch registrierte Brothers in Arms ist marginal auf Position 21 der „Setzliste“ vorgerückt.

22 sind noch im Prix Bold Eagle genannt, aus dem Joviality gestrichen wurde und somit wie von Trainerin Sabine Kagebrant angekündigt „volle Kraft voraus“ Kurs auf den Prix d’Amérique nimmt.