++ Åby: Kerstin Walters Ebba nach Fehler 8. in 1:15,8/2140 Meter - Karin Walter-Mommerts Frankie Godiva (Markus Waldmüller) dis.rot, Eugenius Face 2. in 1:14,9/2140 Meter, Don Quijote Face (Adrian Kolgjini) dis.rot ++ ++ Treviso: Stall M.S. Diamantens Yucatan Diamant (Pietro Gubellini) 4. in 1:16,6/2060 Meter Bänderstart - Karin Walter-Mommerts Gaudi' Bi (Roberto Vecchione) dis.rot ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr - Utkieker bereits gestrichen ++ ++ Sonntag: Prix Comte Pierre de Montesson (Critérium des Jeunes), Gruppe I um 200.000 Euro für Frankreichs Dreijährige in Vincennes - Zum Auftakt greift Stall Germanias Staccato HL mit Benjamin Rochard nach seinem ersten Monté-Sieg im Wintermeeting - Beginn 12:48 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++ ++ Donnerstag: Abschluss des Straubinger Wintermeetings mit fünf PMU- und einem Rahmenrennen ab 11:00 Uhr ++
Kein Flugzeug für Etonnant?
11. Juni 2022

Paris, Freitag, 10. Juni 2022. „Wir haben Einladungen von überall“, hatte Richard Westerink im ersten ausführlichen Interview nach dem Triumph seines Etonnant im Elitloppet bestätigt, und da der seit mehr als einem Jahrzehnt in Frankreichs Südwesten beheimatete Niederländer ein reisefreudiger Genosse ist, stand er einem Start im finnischen St Michaels Race am 17. Juli in Mikkeli sehr wohlwollend gegenüber.

„Das würde vom zeitlichen Ablauf her sehr gut passen“, denn der erste Start nach dem Elitloppet für den 26. Juni am Supersonntag in Vincennes im Prix René Ballière geplant, „und danach hätte Etonnant wieder drei Wochen für die Regeneration.“

Die Crux ist nur das Hinkommen ins rund 230 Kilometer nordöstlich der Kapitale Helsinki gelegene Städtchen. Im Vorjahr war Face Time Bourbon, der das Rennen dann auch gewann, per Charter aus Frankreich eingeflogen worden - Kosten, die sich der ansonsten immer sehr rührige Veranstalter diesmal ersparen möchte. Die Anreise per Transporter und Schiff würde, mit entsprechenden Koppelpausen für den Timoko-Sohn, drei Tage dauern - eine Option, die Westerink rundweg ausschließt.

Die Idee einer anderen Flugreise schwirrt weiter in seinem Kopf herum: Ende des Jahres liebäugelt er mit einem Trip in die Vereinigten Staaten, wo der International Trot und die Breeder’s Crown anstehen; für Letztere wäre Etonnant als Elitloppet-Sieger automatisch qualifiziert. Fortsetzung der Etonnantschen Reisepläne folgt…