++ Åby: Karin Walter-Mommerts Ottens Meteor (Björn Goop) 2. in 1:12,6/2140 Meter, Countess (Johan Untersteiner) 3. in 1:14,5/2140 Meter, Money Honey M.I. (Markus Waldmüller) - Herbert Schützes Conquistador (Marc Elias) beim Saisoneinstand als 300: 10-Außenseiter 1. in 1:14,3/2140 Meter Bänderstart ++ ++ Gävle: Karin Walter-Mommerts German Kaiser (Anders Eriksson), Olaf Beeks Power of Greenwood (Robin Bakker), DJ Masi für Florian Marcussen/Stall Gesvea und Charming Laura für Patrick Schwenke/Erich Rothe (Fredrik Plassen) ++ ++ Paris: Dr. Christian Ziegeners Larimar mit Esteban de Jesus beim Vincennes-Einstand im Prix de Fontenay-sous-Bois (41.000 Euro) für Fünfjährige 3. in 1:13,9/2850 Meter ++ ++ 1. Mai: 13 Rennen in Gelsenkirchen - BILD-Pokal mit Vorjahressieger Zoom Diamant (Robin Bakker) - 4 x PMU - Beginn 13:40 Uhr ++ ++ 1. Mai: Elf Prüfungen in der Karlshorster Wuhlheide ab 12:35 Uhr ++ ++ Sonntag: Neun Linkskurs-Rennen in Gelsenkirchen ab 13:40 Uhr ++ ++ Mittwoch: PMU-Matinee in Mariendorf - Sechs Rennen ab 11:00 Uhr ++
Gocciadoro wieder nach Schweden
10. Februar 2020
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Alessandro Gocciadoro (Foto: Archiv)

Das soll sich 2020 möglichst wiederholen. Das letzte Mal sind Gocciadoros Pferde am 14. August an Solvallas Geburtstagsrenntag in Schweden am Start gewesen.

Ab Anfang April plant der am 11. Januar 45 Jahre alt gewordene „Mann in Gelb“ eine neue, schlagkräftige Truppe bis zum Spätsommer im hohen Norden zu stationieren. Ob es wie im Vorjahr auf den Hof von Söderby Gård rund 40 Kilometer nördlich von Solvalla geht, ließ sein „Sprachrohr“ Jori Turja gegenüber der Redaktion von Travronden offen: „Vielleicht dort, aber auf alle Fälle in der Gegend um Stockholm.“

Gedacht ist an etwa 25 Vierbeiner, die Nordeuropa abgrasen sollen. Unklar ist, ob die Amérique-Starter Vivid Wise As und Vitruvio zu den Nordlandfahrern zählen: „Vivid Wise As‘ nächstes Engagement könnte der ‚Vitesse‘ in Cagnes-sur-Mer sein. In Frage kämen danach das Finlandia Ajo und der Elitloppet, wenn er denn eingeladen wird. Im Lotteria zu Neapel soll er nicht antreten - im Gegensatz zu Vitruvio.“ Der hat aus dem Vorjahr in Italiens bedeutendstem „Internationalen“ noch etwas gut zu machen, als er nach dem souveränen Vorlaufsieg im Finale in der Todesspur untergegangen war. „Danach könnte es für den ‚Architekten‘ wiederum nach Norwegen gehen, wo er 2019 die beiden Gruppe-I-Prüfungen Oslo Grand Prix und Ulf Thoresen Grand International so spektakulär gewonnen hat“, führte Turja weiter aus.