++ Herzliche Glückwünsche gehen heute nach Berlin, wo die langjährige HVT- und OBT-Mitarbeiterin Marcelle Krause runden Geburtstag feiert - In Saarbrücken begeht Hans-Walter Bobenrieth sein 90. Wiegenfest ++ ++ Heute: Buddenbrock-Rennen (25.000 Euro) mit Blizzard Diamant und der 2. Lauf zum Super Trot Cup (15.000 Euro) in Berlin - Acht Rennen ab 13:00 Uhr ++ ++ Heute: PMU-Rennen in Baden mit Sheldrake, Aconcagua (Rudi Haller), Postillion (Peter Platzer) und Hulken Sisu (Hans Hellmeier) - Im Rahmen Rudi Haller mit Gersh Win und L'Amour, Marcus Gramüller mit Debütantin Filippchen - Ab 15:45 Uhr ++ ++ Heute: Elf C-Bahn-Rennen in Drensteinfurt ab 14:00 Uhr ++ ++ Budapest: Im 112. Magyar Ügetöderby (14 Mio. Forint = ca. 40.000 Euro/2500 Meter) bezwingt Imre Fazekas mit der Owen-CR-Stute Ginevra in 1:19,4/2500 Meter seine Tochter Andrea mit Get Lucky - Christoph Schwarz mit dem Favoriten Greenback nach verunglücktem Rennverlauf Vierter ++ ++ Cesena: Alexander Van Dijks Jimmy Ferro BR (Giampaolo Minnucci) im Gran Premio Riccardo Grassi (Gruppe III - 37.400 Euro) aus zweiter Reihe und nicht störungsfreiem Rennverlauf 4. in 1:13,2/1660 Meter - Stallgefährtin Regina Wescco springt beim Saison- und Italieneinstand in ersten Bogen an der Spitze ++
Franck Nivard ab 9. Januar wieder aktiv
27. Dezember 2024

Paris, Donnerstag, 26. Dezember 2024. Am Dienstag, 24. Dezember, verhandelten die Kommissare der französischen Aufsichtsorganisation der Traber SETF den Fall Franck Nivard. Der fünffache Prix-d’Amérique-Sieger war am 1. Dezember, dem Tag des GNT-Finales, vor dem 7. Rennen wegen eines positiven Alkohol-Tests ad hoc aus dem „Fahrverkehr“ gezogen worden und seitdem gesperrt.

Das am Donnerstag in einem offiziellen Bulletin verkündete Strafmaß sieht ein am 2. Dezember beginnendes, 30-tägiges Fahrverbot vor. Da die „kalte Hand“ im Finale des Grand National du Trot zudem wegen vorsätzlicher Startverzögerung in einem Wiederholungsfall zudem ein achttägiges Fahrverbot samt 1.350 Euro Geldbuße aufgebrummt bekommen hat, darf der 45-jährige frühestens am 9. Januar, dem Tag des Prix de la Côte d’Azur in Cagnes-sur-Mer, die Fahrleinen wieder in die Hand nehmen.

Diese Entscheidung wurde offiziell auch der medizinischen Kommission für den Trabrennsport mitgeteilt, so dass Nivard, der schon einmal wegen „Trunkenheit im Rennen“ vor acht Jahren für mehrere Wochen gesperrt worden ist, wohl unter intensiver Beobachtung fährt.