++ Heute: Die Gramüller-Schützlinge Wilander (Marco Castaldo), Bellucci Rosso und Pearl Newport (Antonio di Nardo) sowie Karin Walter-Mommerts Florida Spav und Gilda Treb (Roberto Vecchione) in Treviso - Beginn 20:20 Uhr ++ ++ Skive: Jacques Villeneuve mit Camilla Munk Boeck für die Besitzergemeinschaft Fiedler/Jung-Fringel/Mittenzwei im Reiten 3. in 1:17,6/2020 Meter Bänderstart ++ ++ Baden: Desiderio (Christoph Schwarz - 1:15,4/2100 Meter), Mark Schermer (Johan Buijs) und Intinori (Victor Gentz) ergattern die letzten drei Startplätze für das Super-Trot-Cup-Finale am 15. August in Berlin - Postillion Nichtstarter - In den weiteren PMU-Rennen Aconcagua (Rudi Haller) 1. in 1:15,3/2100 Meter, Hyper Fast (Thomas Pribil) 6. in 1:17,4/2125 Meter Bänderstart, Gordon Mijack (Franck Ouvrie) 1. in 1:15,5/2125 Meter Bänderstart - Im Rahmen Christoph Schwarz mit Simply Joker dis.rot, mit Immer Wieder Home 1. in 1:16,2/1600 Meter ++ ++ Göteborg: Auf der Grasbahn belegt Karin Walter-Mommerts Frankie Godiva (Markus Waldmüller) aus dem vierten Band Rang drei in 1:18,6/2200 Meter - Der Stallgefährte Jaxon Schermer gewinnt mit Alex Persson in Halmstad in 1:15,7/2160 Meter Bänderstart ++ ++ Arnstorf: Die Familie Geineder gewinnt beim Heimspiel fünf der sieben C-Bahn-Rennen, darunter mit Ina Gual auch das Finale ++ ++ Mittwoch: Finale des Hooksieler Meetings 2026 mit sieben Rennen ab 18:00 Uhr ++
Die Jörgen-Sjunnesson-Story
26. März 2020

Auf einer Welle des Erfolgs schwimmt bereits seit längerem Jörgen Sjunnesson. Der 57-Jährige aus Jägersro blickt auf eine tolle Saison 2019 zurück, während der er Rennen in Schweden, Dänemark und Deutschland gewann. Hasse Svennehed von travsport.se widmete Sjunnesson in diesen Tagen eine interessante Story mit viel Hintergrundinfos. Hier eine freie Übersetzung:

Jörgen Sjunnesson gewinnt immer mehr, 2019 insgesamt 60 Rennen. Auf seiner Heimatbahn in Jägersro rangiert er in der Profistatistik 2020 hinter Thomas Uhrberg, Marc Elias und Christoffer Eriksson mit zehn Siegen und ebenso vielen Ehrenplätzen bei nur 45 Starts aktuell auf Platz vier. Aber Sjunnesson hat dieses Jahr auch schon wieder Rennen in Dänemark und Deutschland gewonnen. Letztes Jahr war er im Ausland gar erfolgreicher als zu Hause in Schweden.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des "Nordiska Travmuseet" in Årjäng berichtet über die großen Siege von Jörgen Sjunnesson, seit er am 12. August 2005 in Kalmar dem "Tusenklubben" (mehr als 1000 Siege) beigetreten ist. Nach der Einberechnung der deutschen und dänischen Daten hat Jörgen Sjunnesson bis zum 23. März dieses Jahres 2.024 Erfolge als Fahrer errungen. Seinen 2000. Sieg erzielte er - von der Öffentlichkeit unbemerkt - am 21. Oktober 2019 mit Olivia Cheri in Halmstad. "Ich hatte lange Zeit 2.000 Siege als Ziel und bin einfach froh, es geschafft zu haben", sagt Jörgen Sjunnesson, während er seine Tasche für Jägersro packt.

Jörgen hat mit dem Weltstar Revenue gesiegt - einen Monat nachdem Lutfi Kolgjini 2004 auf The Meadowlands in New York den Nat Ray Trot gewonnen hatte, triumphierte Jörgen mit ihm in Kanada. Ein weiterer großer Star, den Jörgen steuern durfte - natürlich siegreich, war Maharajah. In einem Rennen in Rättvik, als der spätere Amérique-Sieger vier Jahre alt war. Örjan Kihlström hatte Maharajah bei 59. Starts nur zwei Mal aus der Hand gegeben. Überdies fuhr Jörgen gelegentlich Triton Sund. Das Duo gewann 2008 unter anderem den Sundsvall Open Trot um zwei Millionen Kronen! Auch im Elitloppet-Finale 2009 (5.) und im selben Jahr in Kanada (2.) saß Sjunnesson hinter Triton Sund.

"Ich sende allen Trainern und anderen Pferdeleuten ein Dankeschön. Es ist Ihnen zu verdanken, dass ich so viele tolle Pferde fahren konnte und so viel Freude hatte", sagt Jörgen Sjunnesson.

Human Behaviour, Sahara Shadow, Krossed Out, Hot Shot Knick, Intoxicated und Soutwind Mozart sind weitere Beispiele für Stars, mit denen Sjunnesson gewonnen hat. "Ich hatte nie einen großen Stall dauerhaft hinter mir, aber im Laufe der Jahre eine enorme Anzahl von Auftraggebern", beschließt Jörgen Sjunnesson das Gespräch, bevor er nach Jägersro zum nächsten Renntag aufbricht.