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Das Tischlein deckt sich im Bois de Vincennes
17. Oktober 2020
Vincennes Logo

(nn) Am 27. Oktober endet offiziell das Sommer-/Herbst-Meeting. Lange aufschieben müssen die „Turfistes“ den nächsten Besuch des Temple du Trot nicht, vorausgesetzt, es erfolgt in Frankreich kein zweiter kompletter Corona-Lockdown wie im Frühjahr: Bereits am Mittwoch, 28. Oktober, öffnet Vincennes wieder seine Pforten, beginnt das sehr viel berühmtere Meeting des Winters, das im Prix d’Amérique am letzten Sonntag im Januar seinen Höhepunkt hat.

Erneut muss das von Mythen umwobene Rennen am 31. Januar 2021 auf den Status eines Millionen-Dings verzichten, behält jedoch mit einer Dotation von 900.000 Euro, die unter den sieben Bestplatzierten verteilt werden, seinen Status als wertvollstes Trabrennen Europas. Der Amérique, die beiden Revanchen Prix de France und Prix de Paris (je 350.000 Euro) sowie der Prix de Cornulier (650.000 Euro) sind die einzigen Prüfungen, vor denen der Rotstift Halt gemacht hat.

Von jenen Höhen ist die Auftaktveranstaltung weit entfernt, doch kann sich zur Premiere mit dem Prix des Cevennes ein erstes Rennen der Gruppe III für Europäer, die keine 1.200.000 Euro verdient haben, um 75.000 Euro durchaus sehen lassen. Insgesamt werden in den acht Aufgaben des 28. Oktober 337.000 (Vorjahr 397.000) Euro an die Eigner der stolzen Rösser ausgeschüttet. Das Corona-Virus hinterlässt auch im französischen Pferderennsport extrem deutliche Bremsspuren.

Bis zum 6. März warten für die 94 Rennveranstaltungen (davon 6 Soirées, bei denen der erste Startschuss um 19.00 Uhr ertönt) bzw. geplanten 777 Rennen rund 34 Millionen Euro an Preisgeldern auf neue Besitzer. Insbesondere im Dezember und Januar haben die Fans kaum einen Tag zum Atem- oder Geldholen: Im Dezember ist Vincennes an 26 Tagen präsent (rennfrei sind lediglich der 14., 17., 21., 23. und 28. Dezember, selbst an Heiligabend wird ab 13.20 Uhr zehnmal getrabt), im Januar stehen 24 „réunions“ an. 20 Termine sind im November, 19 im Februar reserviert.

Am 6. Dezember dürfte die Hütte in Vincennes erstmals voll werden: Im Finale des GNT um nur noch 110.000 statt 130.000 Euro sowie in den Finals der Open des Régions für die einheimischen Drei-, Vier- und Fünfjährigen, jenen zu den Grand Nationals der Jockeys und der Amateure sind alle Regionen Frankreichs vertreten, wozu, entsprechende Witterung und „Corona-Maßgaben“ vorausgesetzt, Fangruppen in Hülle und Fülle erwartet werden.

Am 1. Januar gilt wie erstmals 2020: Die dann Elfjährigen (in Frankreich der „A“-Jahrgang) dürfen noch bis zum 31. März 2021 im Rennbetrieb bleiben, also das gesamte Meeting bestreiten. Bisher war für sie am 31. Dezember Schluss.

Erstmals um Gruppe-II-Lorbeeren steigen die Zweijährigen zu Weihnachten ins Geschirr (Stuten am 25., Hengste am 26. Dezember). Nachdem sie im Vorwinter noch einmal zum Leben erweckt worden waren, sind nun auch wieder die beiden Rennen für je vier finnische, norwegische und schwedische Kaltblüter abgesagt.

Der Reigen der vier klassischen Prix-d’Amérique-Vorprüfungen beginnt am 22. November mit dem Prix de Bretagne; es folgen die Prix du Bourbonnais (13. Dezember), de Bourgogne (3. Januar) und de Belgique (17. Januar). Wie seit 2012 folgt der Prix de Paris (am 28. Februar) 14 Tage nach dem Prix de France (14. Februar).

Am Tag des Prix d’Amérique (31. Januar 2021) werden in 11 Rennen nur noch 1.541.000 statt wie im Vorjahr 1.602.000 Euro an Rennpreisen ausgeschüttet. 2018 waren es bei 10 Rennen noch 1.840.000 Euro.

Vincennes verabschiedet sich am 6. März 2021 mit einem Neun-Rennen-Spektakel um insgesamt 593.000 (Vorjahr 696.000) Euro, davon vier Gruppe-Prüfungen (zwei für Satteltraber).

Die Termine der Gruppe-Rennen:

28. Okt, Mi:     Prix des Cévennes um 75.000 Euro (III int., 6- bis 10jähr., keine 1.200.000 Euro)

                        

  5. Nov, Do:   Prix Reynolds um 85.000 Euro (II int., 5- bis 10jähr.) - Monté -

                                       

12. Nov, Do:   Prix Marcel Laurent um 85.000 Euro (II int., 4- und 5jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix Olry-Roederer um 70.000 Euro (III int., 4jähr.) - Monté -

                        

14. Nov, Sa:   Prix Louis Tillaye um 85.000 Euro (II nat., 3jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

                        

                         Prix Reine du Corta um 85.000 Euro (II nat., 3jähr. Stuten)

                        

                         Prix Abel Bassigny um 85.000 Euro (II nat., 3jähr. Hengste)

 

                         Prix du Languedoc um 70.000 Euro (III int., 6- bis 10jähr., keine 600.000 Euro)

 

19. Nov, Do:   Prix de l’Île d’Oleron um 75.000 Euro (III int., 5- bis 10jähr., keine 850.000 Euro) - Monté -

                        

22. Nov, So:   Prix de Bretagne um 95.000 Euro (II int., 4- bis 10jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix de Boissy-Saint-Leger um 70.000 Euro (III int., 4- und 5jähr., keine 285.000 Euro)

 

23. Nov, Mo:  Prix Edmond Henry um 85.000 Euro (II int., 5- und 6jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

                        

28. Nov, Sa:   Prix Jacques de Vauloge um 85.000 Euro (II nat., 3jähr. Hengste)

                        

Critérium des Pouliches (Prix Annick Dreux) um 95.000 Euro (II nat., 3jähr. Stuten)

                        

                         Prix de Chenonceaux um 70.000 Euro (III int., 4- und 5jähr., keine 385.000 Euro)

                        

  3. Dez, Do:   Prix Paul Buquet um 85.000 Euro (II int., 6- bis 10jähr.) - Monté -

 

                         Prix Urgent um 70.000 Euro (III int., 3jähr., keine 125.000 Euro) - Monté -

 

  5. Dez, Sa:   Prix Joseph Lafosse um 85.000 Euro (II int., 5jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

 

                         Prix Doynel de Saint-Quentin um 85.000 Euro (II int., 5jähr. Hengste und Stuten)

 

                         Prix Ourasi um 50.000 Euro (III nat., 2jähr. Hengste)

                        

                         Prix Vourasie um 50.000 Euro (III nat., 2jähr. Stuten)

                        

  6. Dez, So    Finale Grand National du Trot / GNT um 110.000 Euro (II nat., 5- bis 10jähr. / qualifiziert)

                        

                         LeTrot Open des Régions - 3 Ans um 60.000 Euro (III nat., Dreij., qualifiziert)

                        

                         LeTrot Open des Régions - 4 Ans um 70.000 Euro (III nat., Vierj., qualifiziert)

                        

                         LeTrot Open des Régions - 5 Ans um 70.000 Euro (III nat., Fünfj., qualifiziert)

                        

  7. Dez, Mo:   Prix Philippe du Rozier um 85.000 Euro (II nat., 4jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

                        

12. Dez, Sa:   Prix Raoul Ballière um 85.000 Euro (II nat., 3jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

                        

Prix Octave Douesnel um 85.000 Euro (II nat., 4jähr. Hengste)

 

                         Prix de Mansle um 60.000 Euro (III int., 3jähr. Hengste und Stuten, keine 100.000 Euro)

 

                         Prix Narquois um 70.000 Euro (III int., 5jähr., keine 305.000 Euro)

 

13. Dez, So:   Prix du Bourbonnais um 95.000 Euro (II int., 4- bis 10jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix Albert Rayon um 60.000 Euro (III int., 3jähr. Stuten, keine 100.000 Euro)

 

                         Prix Ariste Hémard um 85.000 Euro (II nat., 4jähr. Stuten)

                        

16. Dez, Mi:    Prix Auguste François um 75.000 Euro (III int., 6- bis 10jähr., keine 750.000 Euro) - Monté -

                        

19. Dez, Sa:   Prix Oscar Collard um 70.000 Euro (III int., 4- und 5jähr., keine 295.000 Euro)

                        

20. Dez, So:   Prix Jean Dumouch um 75.000 Euro (III int., 5- bis 10jähr., keine 1.250.000 Euro)

 

                         Critérium des 3 Ans um 170.000 Euro (I nat., 3jähr. Hengste und Stuten)

                        

25. Dez, Fr:    Prix Sans Dire Qui um 70.000 Euro (III int., 5- und 6jähr., keine 400.000 Euro) - Monté -

 

Prix Une de Mai um 85.000 Euro (II nat., 2jähr. Stuten)

 

26. Dez, Sa:   Prix Emmanuel Margouty um 85.000 Euro (II nat., 2jähr. Hengste)

                        

                         Prix Jules Lemonnier um 85.000 Euro (II int., 5- bis 10jähr.) - Monté -

                        

Prix Constant Hervieu um 70.000 Euro (III nat., 5- bis 7jähr., keine 395.000 Euro)

 

27. Dez, So:   Critérium Continental um 170.000 Euro (I int., 4jähr. Hengste und Stuten)

                        

Prix Ténor de Baune um 85.000 Euro (II int., 5jähr. Hengste und Stuten)

                                                       

Prix de Vincennes um 170.000 Euro (I nat., 3jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

 

Prix Léon Tacquet um 70.000 Euro (III int., 4jähr.) - Monté -

 

31. Dez, Do:   Prix de Château Chinon um 70.000 Euro (III int., 3jähr., keine 175.000 Euro)

 

  2. Jan, Sa:    Prix Yvonnick Bodin um 70.000 Euro (III nat., 5- bis 11jähr., keine 615.000 Euro) - Monté für Lehrlinge -

 

  3. Jan, So:    Prix de Bourgogne um 95.000 Euro (II int., 4- bis 11jähr. Hengste und Stuten)

                        

  9. Jan, Sa:    Prix Émile Riotteau um 85.000 Euro (II nat., 5jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

                        

10. Jan, So:    Prix du Calvados um 110.000 Euro (II int., 5- bis 11jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

                        

Prix de Tonnac-Villeneuve um 85.000 Euro (II int., 4jähr. Hengste und Stuten)

                        

16. Jan, Sa:    Prix de Croix um 85.000 Euro (II int., 5jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix du Forez um 70.000 Euro (III nat., 7- bis 11jähr., keine 595.000 Euro)

                        

                         Prix Gélinotte um 85.000 Euro (II int., 3jähr. Stuten)

                        

17. Jan, So:    Prix de Belgique um 95.000 Euro (II int., 4- bis 11jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix de Riberac um 60.000 Euro (III nat., 4jähr., keine 120.000 Euro)

                        

                         Prix Djérid um 75.000 Euro (III int., 6- bis 11jähr., keine 675.000 Euro) - Monté -

                        

Prix Maurice de Gheest um 85.000 Euro (II int., 3jähr. Hengste)

                        

23. Jan, Sa:    Prix de Pardieu um 85.000 Euro (II nat., 4jähr. Stuten) - Monté -

 

                         Prix de Brest um 75.000 Euro (III int., 6- bis 11jähr.)

 

24. Jan, So:   Prix Camille de Wazières um 85.000 Euro (II nat., 4jähr. Hengste) - Monté -

                        

Prix de Cornulier um 650.000 Euro (I int., 4- bis 11jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

 

                         Prix Bellino II um 70.000 Euro (III nat., 4jähr., keine 155.000 Euro)

                        

                         Prix Michel Marcel Gougeon um 75.000 Euro (III nat., 6jähr., keine 395.000 Euro)

 

30. Jan, Sa:    Prix du Luxembourg um 85.000 Euro (III int., 5- bis 11jähr., keine 1.100.000 Euro)

                        

31. Jan, So:   Prix d’Amérique um 900.000 Euro (I int., 4- bis 11jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix Charles Tiercelin um 85.000 Euro (II int., 4jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix Bold Eagle um 85.000 Euro (II int., 5jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix Camille Blaisot um 85.000 Euro (II nat., 5jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

                        

                         Prix Jacques Andrieu um 85.000 Euro (II int., 5- bis 11jähr.) - Monté

                        

                         Prix Jean-René Gougeon um 70.000 Euro (III int., 6- bis 8jähr. Hengste/W., keine 361.000 Euro)

 

Prix Helen Johansson um 70.000 Euro (III int., 6- bis 8jähr. Stuten, keine 361.000 Euro)

 

                         Prix Leopold Verroken um 50.000 Euro (III int., 3jähr., keine 80.000 Euro)

 

  4. Feb, Do:   Prix de Dozulé um 60.000 Euro (III int., 4jähr., keine 125.000 Euro) - Monté -

 

  6. Feb, Sa:    Prix Roquépine um 85.000 Euro (II nat., 3jähr. Stuten)

                        

                         Prix Paul Viel um 85.000 Euro (II nat., 3jähr. Hengste)

 

Prix d’Avignon um 60.000 Euro (III nat., 4jähr., keine 130.000 Euro)

 

  7. Feb, So:   Prix de la Marne um 75.000 Euro (III int., 4- bis 11jähr. keine 850.000 Euro)

                        

                         Prix de l’Île de France um 145.000 Euro (I int., 4- bis 11jähr. Hengste & Stuten) - Monté -

                        

                         Prix de Rouen um 70.000 Euro (III int., 6jähr., keine 300.000 Euro)

 

                         Prix Ovide Moulinet um 85.000 Euro (II nat., 5jähr. Hengste und Stuten)

 

                         Prix Indienne um 70.000 Euro (III int., 5- und 6jähr., keine 275.000 Euro) - Monté -

 

11. Feb, Do:   Prix Jean Le Gonidec um 85.000 Euro (II int., 5jähr. Stuten)

                                                       

13. Feb, Sa:   Prix Ephrem Houël um 85.000 Euro (II nat., 4jähr. Hengste und Stuten)

                        

14. Feb, So:   Prix de France um 350.000 Euro (I int., 4- bis 11jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix des Centaures um 170.000 (I nat., 4- bis 6jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

                        

18. Feb, Do:   Prix de Nevers um 75.000 Euro (III int., 5- und 6jähr., keine 350.000 Euro)

                        

21. Feb, So:   Prix du Pontavice de Heussey um 75.000 Euro (III int., 6- bis 11j., keine 850.000 Euro) - Monté -

                                                       

                         Prix d’Orthez um 70.000 Euro (III int., 4jähr., keine 160.000 Euro)

 

                         Critérium des Jeunes um 145.000 Euro (I nat., 3jähr. Hengste und Stuten)

                        

23. Feb, Di:    Prix d’Avenches um 60.000 Euro (III nat., 4jähr., keine 145.000 Euro) - Monté -

                        

28. Feb, So:   Prix de Paris um 350.000 Euro (I int., 4- bis 11jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix Paul Bastard um 85.000 Euro (II nat., 5jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

                        

Prix de la Mayenne um 70.000 Euro (III int., 5- und 6jähr., keine 275.000 Euro)

                        

  4. März, Do: Prix Holly du Locton um 60.000 Euro (III nat., 3jähr. Stuten) - Monté -

                        

Prix Edouard Marcillac um 60.000 Euro (III nat., 3jähr. Hengste) - Monté -

                        

 6. März, Sa:  Prix du Plateau de Gravelle um 75.000 Euro (III int., 4- bis 11jähr., keine 755.000 Euro)

                        

                         Prix de Sélection um 170.000 Euro (I nat., 4- bis 6jähr. Hengste und Stuten)

                        

                         Prix Louis le Bourg um 85.000 Euro (II nat., 4jähr. Hengste und Stuten) - Monté -

                          

                         Prix Henri Desmontils um 75.000 Euro (III int., 5- bis 11jähr.) - Monté -

                       

Der Prix d’Amérique richtet sich wiederum an vier- bis elfjährige Hengste und Stuten mit einer Mindestgewinnsumme von 180.000 (Vier- bis Sechsj.) bzw. 250.000 Euro (Sieben- bis Elfj.), davon mindestens 13.000 Euro im Fahren seit dem 1. Januar 2020 sowie mindestens mit einem Start seit 1. Oktober 2020. Startberechtigt sind 18 Pferde, darunter der Sieger des Critérium Continental 2020, des Prix Ténor de Baune 2020 sowie - wie erstmals 2017 - die jeweils ersten Drei der Prix de Bretagne, du Bourbonnais, de Bourgogne und de Belgique des laufenden Meetings.

Die verbleibenden Startplätze werden nach der Höhe der Gewinnsumme vergeben, wobei folgende Regelung gilt, um jüngere Traber nicht zu benachteiligen:

Vierjährige: reelle Gewinnsumme plus 30 %

Fünfjährige: reelle Gewinnsumme plus 20 %

Sechsjährige: reelle Gewinnsumme plus 10 %

Ältere: reelle Gewinnsumme