++ Heute: PMU-Abend in Wolvega ab 18:10 Uhr ++ ++ Åby: Kerstin Walters Ebba nach Fehler 8. in 1:15,8/2140 Meter - Karin Walter-Mommerts Frankie Godiva (Markus Waldmüller) dis.rot, Eugenius Face 2. in 1:14,9/2140 Meter, Don Quijote Face (Adrian Kolgjini) dis.rot ++ ++ Treviso: Stall M.S. Diamantens Yucatan Diamant (Pietro Gubellini) 4. in 1:16,6/2060 Meter Bänderstart - Karin Walter-Mommerts Gaudi' Bi (Roberto Vecchione) dis.rot ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr - Utkieker bereits gestrichen ++ ++ Sonntag: Prix Comte Pierre de Montesson (Critérium des Jeunes), Gruppe I um 200.000 Euro für Frankreichs Dreijährige in Vincennes - Zum Auftakt greift Stall Germanias Staccato HL mit Benjamin Rochard nach seinem ersten Monté-Sieg im Wintermeeting - Beginn 12:48 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++ ++ Donnerstag: Abschluss des Straubinger Wintermeetings mit fünf PMU- und einem Rahmenrennen ab 11:00 Uhr ++
Breeders-Crown-Börsen steigen
07. Februar 2023

Cranbury / New Jersey, Freitag, 3. Februar 2023. Goldene Zeiten für Besitzer erstklassiger Standardbreds brechen in Nordamerika an. Wie John Campbell, noch immer die Nummer eins nach eingefahrenen Gewinnen der Sulky-Künstler weltweit und seit 1. Juli 2017 Präsident der auch für die Breeders Crown zuständigen Hambletonian Society, mitteilte, werden die Börsen in einigen der zwölf Breeders-Crown-Finals kräftig angehoben.

Breeders Crown 2023 USA logo

Am Freitag, 27. Oktober (Zweijährige) und Samstag, 28. Oktober prasselt auf der 1.406-Meter-Piste des Hoosier Park in Anderson / Indiana insbesondere auf den jüngsten Jahrgang ein wahrer Geldregen nieder, stehen doch statt 600.000 nun in den vier Kategorien jeweils 700.000 US-Dollar auf dem Spiel.

Ältere Traber- und Pacer-Stuten - in Nordamerika ab vierjährig - streiten sich dann nicht mehr um 350.000, sondern 400.000 „bucks“ - für sie das höchste Entgelt in der 40-jährigen nordamerikanischen BC-Historie.

Zusätzlich zu der lukrativen Prämie hat ein Breeders-Crown-Titel einen Nebeneffekt, was die Abstimmung bezüglich der begehrten „Awards“ betrifft. 2022 wurden sieben der zwölf BC-Sieger von den in der United States Harness Writers Association vereinigten Journalisten des Sulky-Rennsports mit dem Dan Patch Award gekürt, der begehrtesten der zahlreichen Auszeichnungen.

Und sollte Bulldog Hanover am 19. Februar anlässlich der Jahreshauptversammlung der USHWA zum „Horse of the Year“ ausgerufen werden, woran nur die größten Schwarzmaler zweifeln, wäre er das 30. von 39 möglichen „Horse of the Year“, das auch die „Crown“ gewonnen hat.

„Im letzten Jahr wurden so viele nun Zweijährige für die ‚Crown‘ nominiert wie nie zuvor. Das spült ordentlich Geld in die Kasse und unterstreicht den allgemeinen Aufschwung der letzten Jahre im Standardbred-Geschäft, was Rennsport wie Zucht betrifft“, teilte „Big John“ anlässlich einer Pressekonferenz mit, „die Breeders Crown hat sich bei Züchtern, Hengsthaltern, Besitzern, Fahrern, Trainern, schlichtweg allen am Sulkysport Beteiligten zu einer erstklassigen Marke mit enormem Renommee entwickelt.“