++ Åby: Kerstin Walters Ebba nach Fehler 8. in 1:15,8/2140 Meter - Karin Walter-Mommerts Frankie Godiva (Markus Waldmüller) dis.rot, Eugenius Face 2. in 1:14,9/2140 Meter, Don Quijote Face (Adrian Kolgjini) dis.rot ++ ++ Treviso: Stall M.S. Diamantens Yucatan Diamant (Pietro Gubellini) 4. in 1:16,6/2060 Meter Bänderstart - Karin Walter-Mommerts Gaudi' Bi (Roberto Vecchione) dis.rot ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr - Utkieker bereits gestrichen ++ ++ Sonntag: Prix Comte Pierre de Montesson (Critérium des Jeunes), Gruppe I um 200.000 Euro für Frankreichs Dreijährige in Vincennes - Zum Auftakt greift Stall Germanias Staccato HL mit Benjamin Rochard nach seinem ersten Monté-Sieg im Wintermeeting - Beginn 12:48 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++ ++ Donnerstag: Abschluss des Straubinger Wintermeetings mit fünf PMU- und einem Rahmenrennen ab 11:00 Uhr ++
16.000. Trainersieg für Ron Burke
13. August 2025

Am Dienstag brach Trainer Ron Burke (55) einen weiteren seiner eigenen Rekorde und schrieb damit ein neues Kapitel Sulkysportgeschichte. Der Hall of Famer stellte auf The Red Mile in Lexingotn seinen 16.000. Trainersieg.

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Dafür sorgte der Gimpanzee-Hengst Kimpanzee (Yannick Gingras) im siebten der 17 Rennen umfassenden Karte, einer 10.000-$-Prüfung, die der Dreijährige in 1:11,1 gewann.

Es gibt nicht genug Superlative im Wörterbuch, um Burkes Leistungen oder das, was er im Sulkysport etabliert hat, zu beschreiben. Tatsächlich gibt es keinen Trainer, weder gegenwärtig noch in der Vergangenheit oder möglicherweise in der Zukunft, der mit seinen Leistungen standhalten kann.

Allein in dieser Saison führt Burke die US-Trainerstatistik mit fast 300 Siegen bzw. rund 8 Millionen US-Dollar Vorsprung an. Insgesamt hat Burke unglaubliche 359 Millionen Dollar bei 74.111 Starts angehäuft.

Bemerkenswert ist die Erfolgsgeschichte auch deshalb, da Ron Burke als Kind Angst vor Pferden hatte und erst revaltiv spät durch seinen verstorbenen, großartigen Vater Mickey Burke zum Sport kam.

Burke, der in Canonsburg, Pennsylvania, lebt, ist mit seiner 300 Pferde starken „Burke Brigade“ zwar auf The Meadows stationiert, freute sich aber riesig, dass ihm der Meilenstein im "Bluegrass" gelang. „Ich bin wirklich froh, dass es hier auf der Red Mile passiert ist“, sagte er. „Mein neues zweites Zuhause.“

Für welche Champions war Burke bisher verantwortlich? Da wären die Pacer Foiled Again, das höchstverdienende Sulkypferd aller Zeiten (v. Dragon Again/7,63 Millionen $), und Sweet Lou (v. Yankee Cruiser/3,47 Millionen $), die überragenden Traberstuten Atlanta (v. Chapter Seven/3,12 Millionen $) und Hannelore Hanover (v. Swan For All/3,06 Millionen $) sowie Southwind Frank (v. Muscle Hill, 1,95 Millionen $) und Mission Brief (v. Muscle Hill, 1,59 Millionen $).

Burke holte überdies 20 Breeders-Crown-Trophäen und ist damit der zweiterfolgreichste aller Zeiten. Nur sein Hall-of-Fame-Kollege Jimmy Takter steht in der Rangliste der Gewinner noch über ihm.