++ Solvalla: Karin Walter-Mommerts Sauron Zon (Björn Goop) dis.rot, Riverdale Z. (Conrad Lugauer) 5. in 1:14,1/2140 Meter - Gestüt Lasbeks Ursinia (Magnus Djuse) 1. in 1:12,9/1609 Meter - Frederik Plassen mit den Tinter-Schützlingen Frog di Girifalco 4. in 1:13,8/2140 Meter, Figaro II mit Fehler 2. in 1:16,2/2140 Meter, Hidalgo Simoni 4. in 1:14,1/2140 Meter, Västerbo Carretera 7. in 1:14,3/2140 Meter ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr ++
Nimczyk und van Rijn bestimmen das Geschehen
04. Februar 2026

(GelsentrabPR/MT) – Michael Nimczyk und Jaap van Rijn gingen am Mittwochmittag in Gelsenkirchen jeweils zweimal als Sieger hervor und prägten den Tag entscheidend mit.

Im Preis von Feurs zeigte Tanitha (Thomas Maaßen) eine beeindruckende Vorstellung. Nach einer entschlossenen Attacke auf der Gegenseite zog die Stute an die Spitze und löste sich im Einlauf sicher vom Feld. Bagalut SC (Rodegang Elkendorf) behauptete Rang zwei, Lake Louise (Nicole Saleh) rundete das Podium ab.

Im Preis von Moulins übernahm Maxima (Michael Nimczyk) im Schlussbogen das Kommando und gewann souverän. Lamelle du Nord (Robbin Bot) wurde Zweite, Viva Los Tioz komplettierte die Dreierwette.

Der Preis von Salons de Provence brachte einen sicheren Sieg für Olivia Greenwood mit Robbin Bot. Aus idealer Position zog die Stute im Einlauf entscheidend an und ließ die Konkurrenz hinter sich. Eagle Spav folgte auf Rang zwei, Mufasa H Boko (Cees Hetteling jr.) wurde Dritter.

Im Preis von Vichy triumphierte Olympus Lobell mit Jaap van Rijn. Trotz eines Fehlers im Schlussbogen, wo er durch den wegbrechenden Olivander Mac empfindlich gestört wurde, kämpfte sich der Wallach zurück und setzte sich im Einlauf souverän durch. 

Olivia Kite (Robbin Bot) wurde Zweite, Mees Cavallo (Hans Theo Giesel) sicherte Rang drei. Platz vier holte sich Mario Flevo, der am Toto kaum gehandelt wurde. Dieses Rennen verlangte den Fahrern alles ab, die Viererwette wurde in dieser Konstellation getroffen – keine Selbstverständlichkeit.

Besonders emotional war der Preis von Cluny: Isaura du Toulay bescherte ihrem Fahrer und Besitzer Marc Schönlau ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Mit einem entschlossenen Angriff übernahm die Stute das Kommando und sicherte sich einen ungefährdeten Sieg.

Im Preis von St. Galmier konnte Pipa Massive (Michael Nimczyk) aus der zweiten Spur frühzeitig in die Offensive gehen, übernahm das Kommando und gewann souverän. Die Trainingsgefährtin Höwings Elektra (Robbin Bot) wurde Zweite, Golden River (Didier Kokkes) sicherte sich den dritten Rang.

Den sportlichen Abschluss bildete der Preis von Montluçon: Liberto (Jaap van Rijn) setzte sich knapp gegen WalkofFame Diamant (Robbin Bot) durch. Torri (Michael Nimczyk) blieb nach frühem Einsatz stark präsent und belegte Rang drei.

Der nächste Renntag im Park ist am 20. Februar 2026.