++ Heute: Stall Habos Hooper des Chasses und Horst Müller-Terbille Lady Black Rochel mit Danny Brouwer in Cagnes-sur-Mer (Beginn 13:55 Uhr) ++ ++ Heute: Karin Walter-Mommerts Allstar (Tyler Mifsud), Euron Face, Langli und Star Cash (Dante Kolgjini) in Halmstad - Ab 18:20 Uhr ++ ++ Solvalla: Karin Walter-Mommerts Sauron Zon (Björn Goop) dis.rot, Riverdale Z. (Conrad Lugauer) 5. in 1:14,1/2140 Meter - Gestüt Lasbeks Ursinia (Magnus Djuse) 1. in 1:12,9/1609 Meter - Frederik Plassen mit den Tinter-Schützlingen Frog di Girifalco 4. in 1:13,8/2140 Meter, Figaro II mit Fehler 2. in 1:16,2/2140 Meter, Hidalgo Simoni 4. in 1:14,1/2140 Meter, Västerbo Carretera 7. in 1:14,3/2140 Meter ++ ++ Freitag: Ronja Walter mit der italienischen Stute Euphoria Roc in einem 7.700-Euro-Monté in Mailand (17:15 Uhr) ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++
Michael Nimczyk setzt neue Rekordmarke
20. Oktober 2025

(BTV-press/MT) In Mariendorf wurde am Wochenende die Breeders Crown ausgetragen. Für die Teilnehmer aus Deutschland, Schweden, Österreich und den Niederlanden ging es um insgesamt 350.000 Euro Preisgeld. Das Event entwickelte sich zu einem Gala-Auftritt des amtierenden Deutschen Meisters Michael Nimczyk.

Der in Willich (Nordrhein-Westfalen) beheimatete 39-jährige Profi gewann fünf der acht Hauptläufe und sackte für die Besitzer seiner Pferde somit über 60 Prozent des Preisgeldes ein. Eine derartige Dominanz hatte es in dem seit 1998 ausgetragenen Wettkampf noch nie zuvor gegeben. Die bisherige Rekordmarke lag bei drei Hauptlauf-Siegen und wurde von Robin Bakker, Roland Hülskath und Heinz Wewering gehalten. 

Für Nimczyk war es zugleich eine gelungene Generalprobe für die Weltmeisterschaft der Trabrennfahrer, die vom 2. bis zum 11. November in Neuseeland stattfinden wird. Dort wird der 14-malige bundesdeutsche Champion gegen neun Konkurrenten antreten, die die Elite des globalen Sulkysports verkörpern.

Die Wertungsläufe werden auf vier verschiedenen Bahnen ausgetragen und die Pferde werden den WM-Teilnehmer zugelost. Gut für Nimczyk, der auf seinem Weg zum Südwestpazifik über 24 Stunden lang im Flieger sitzen wird: Die Flugangst, die ihn jahrelang plagte, hat er mittlerweile abgelegt.