++ Heute: Ronja Walter mit der italienischen Stute Euphoria Roc in einem 7.700-Euro-Monté in Mailand (17:15 Uhr) ++ ++ Halmstad: Karin Walter-Mommerts Allstar (Tyler Mifsud) 1. in 1:17,3/2140 Meter, Euron Face dis.rot, Star Cash (Dante Kolgjini) 8. in 1:16,6/2640 Meter ++ ++ Cagnes-sur-Mer: Danny Brouwer mit Stall Habos Hooper des Chasses unplatziert, mit Horst Müller-Terbilles Lady Black Rochel 3. in 1:14,9/2925 Meter Bänderstart ++ ++ Sonntag: Vier PMU-Rennen sowie die ersten Läufe zur Newcomer- und Silber-Serie ab 10:45 Uhr ++ ++ Sonntag: PMU in Wien mit Christian Strobls Miramax BR (Erich Kubes), Rolf Dürrs Tyron Hill (Lasse Grundhöfer) und Stall Old Englishs Major Ass (Carsten Milek) im 6.000-Euro-Frei-für-Alle - Startzeit 18:25 Uhr ++
Derby-Start: Stellungnahme der Rennleitung
12. September 2021

Startphase 126. Deutsches Traber-Derby (Finale)

Stellungnahme der Rennleitung 

Die Startvorbereitung zum Derby-Finale verlief routinegemäß und störungsfrei. Die letzten drei Minuten bis zum Kommando "Start frei" wurden als Countdown an der Digitalanzeige der Startautos angezeigt und durch die üblichen akustischen Startkommandos (noch 3 Minuten, 2 Minuten, 1 Minute, 30 Sekunden, 20 Sekunden) unterstützt. 

Durch die generalüberholte Beschallung in Mariendorf waren die Kommandos auf dem Geläuf deutlich vernehmbar. Ohne die früher durchaus üblichen "Gummiminuten bzw. Sekunden" erfolgte nach Ablauf des 3-Minuten-Countdowns das Kommando "Start frei", worauf sich das Startauto langsam in Bewegung setzte.

An den dafür vorgesehen Positionen (grüne, blaue, rote Marke) erfolgten die üblichen Beschleunigungen. Das Startauto fuhr nicht schneller als in allen anderen Rennen des Derbymeetings. An der blauen Marke (100 m vor dem Start) waren mit Ausnahme der Pferde 1 Lorenz Flevo (ca. 3 Längen zurück) und 3 Usain Lobell (ca. 2 Längen zurück) alle Teilnehmer der ersten Startreihe am Auto. 

In der zweiten Reihe folgte Pferd Nr. 9 Jimmo Ferry BR dicht (und korrekt) hinter Pferd Nr. 2 Days of Thunder. Pferd Nr. 10 Don Trixton galoppierte in dieser Phase, Pferd Nr. 11 Grand Ready Cash lag ca. 20 m hinter der ersten Reihe. 

Alle Teilnehmer waren in Rennrichtung ausgerichtet und konnten störungsfrei ihre korrekten Startplätze einnehmen. Für die Rennleitung bestand somit kein Anlass, auf Fehlstart zu entscheiden. Dies wäre ein klares Abweichen der bundesweit seit Jahren üblichen Praxis gewesen und hätte diejenigen "bestraft", die pünktlich am Start waren. 

Die gesamte Startphase verlief exakt so wie in allen Autostartrennen des Derbymeetings.