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NEWS

C-Bahn Saison ist in vollem Gange

Es gibt noch viel zu tun vor dem Artländer Renntag in Quakenbrück

Am Sonntag, 2. September, lädt der Artländer Rennverein von 1902 alle Traber/Galopper- und Pferdefreunde wieder zum traditionellen Renntag im Hasepark-Stadion ein. Von den neuen Geschäftsführern Jens Lampe und Michael Renze wurden einige Neuerungen in Angriff genommen, aber vieles ist auch noch in der Planung.

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Azimut und Lisa Hanikirsch – wer gewinnt hat recht!

Das zweite und letzte Wochenende des Straubinger Gäubodenvolksfestes wurde mit dem LOTTO Bayern-Volksfestrenntag auf der Trabrennbahn eingeläutet. Im Preis des bayerischen Staatsministeriums ging Azimut als Favorit ins Rennen.

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Der Trabrennsport trauert um Chris Warnke und Franz Keldenich

Am vergangenen Montag erledigte Christian Warnke noch alle Arbeiten für seinen Online-Nachrichtendienst trabtipp.de, die nach einem ereignisreichen Wochenende so anfallen. Er erfasste Rennberichte, bearbeitete Nachschauen, beschriftete Fotos, insbesondere vom Derby und des Hambletonian. Gewissenhaft wies er in seinem Ticker darauf hin, dass es in den nächsten Tagen zu Verzögerungen kommen könnte, obwohl er seine Vertretung bei seinen langjährigen treuen Mitarbeitern Tom Sexauer und Manfred Wegener in besten Händen wusste. Eine schon länger geplante Operation an der Herzklappe stand an. Sie verlief ohne Probleme und scheinbar erfolgreich. In der folgenden Nacht traten jedoch schwere Komplikationen auf. Nach einer Not-OP erlangte Chris Warnke nicht mehr das Bewusstsein, am Sonntagmorgen hörte sein Herz auf zu schlagen. Er wurde nur 61 Jahre alt.

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Die Stimme des Ruhrpotts wird 80

Werner Hansch als lebende Legende unter Deutschlands Sportreportern zu bezeichnen, ist sicher nicht übertrieben. Vor dem Fußball stand allerdings der Trabrennsport. Auf der Bahn seiner Heimatstadt Recklinghausen wurde er mehr oder weniger zufällig Rennkommentator.

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Ronja Walter nicht zu stoppen

Ronja Walter setzt ihren Höhenflug ungebremst fort. Nur einen Tag nach dem Sieg mit Napa Valley in La Capelle gewann Deutschlands Trabreit-Championesse ein weiteres Rennen in Frankreich. Der Triumph mit Zauni im Prix de la Porte d'Orléans (44.000 Euro/2875 Meter) in Enghien war der bislang wertvollste in der Laufbahn der 23-Jährigen aus Alveslohe. Weitaus besser als zuletzt in Vincennes klappte diesmal der Bänderstart. Ronja Walter kam mit Zauni als Vierte ab und lag immer in der Spitzengruppe. Auf der letzten Gegengeraden ging sie den Angriff des favorisierten Hagoort-Schützlings Deep Impact mit, den Zauni auf dem langen Einlauf unter wohl dosierten Hilfen souverän in 1:15,1 auf Distanz hielt und der den Ehrenplatz nach Enquête verlor. Keine Einstellung zum Geschehen fand der erstmals im Monté eingesetzte Dreambreaker, der im ersten Bogen heftig sprang.

 

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Une démonstration de Orlando Jet

Mit berechtigtem Optimismus sahen die deutschen Traberfans der Nachmittagsveranstaltung in Enghien entgegen. Insgeheim hatte man mit zwei deutschen Siegern gerechnet. Die gab es auch - nur nicht in der erwarteten Konstellation. Als es nämlich im Prix de Genève für Vierjährige zur Sache ging, hatte der nach zwei Erfolgen auf dieser Bahn als 13:10-Favorit angetretene Broadwell (Robin Bakker) schnell ausgespielt und wurde bis auf den sechsten und letzten Platz durchgereicht. Möglicherweise behagte dem Hagoort-Schützling die ungewohnte 2875-Meter-Distanz nicht.

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Zum Abschluss Ricmic de Val

Im letzten Rennen der Hooksieler Renn-Veranstaltung, der letzten von drei Veranstaltungen in diesem Sommer, zeigte Günther Lühring seinen Konkurrenten im Ziel „die Eisen“ (obwohl Ricmic nach Aussage seines Fahrers barfuß ins Rennen ging). Im Siegerinterview erzählte G. Lühring von seiner 36 jährigen Tätigkeit im Verein und dass dieser Sieg in Hooksiel für ihn etwas ganz besonderes sei.

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Kuriosum in Hamburg

Fünf Rennen mit sieben Siegern gab es beim PMU-Lunch am Freitag in Hamburg. Möglich wurde dies durch ein absolutes Kuriosum, das es so im deutschen Trabrennsport vermutlich noch nicht gab.

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Dion Tesselaar ist UDR-Champion der Derby-Woche

Die Derby-Woche 2018 ist Geschichte. Im Gespräch sind natürlich vorrangig die Sieger der hochdotierten Rennen wie Robin Bakker, Paul Hagoort, Marc Elias und Thomas Royer. Die Redaktion von Mein-Trabrennsport.de hat ein bisschen statistische Spielerei betrieben. Sehr gut eignet sich hierfür eine UDR-Wertung (Universal Driver Rating), eine Erfindung der sport- und statistikvernarrten Amerikaner, die vor allem die Effizienz eines Sportlers in den Vordergrund stellt.

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Derby-Time für Team Hagoort/Bakker

Team Hagoort/Bakker erstmals im Stuten-Derby

Die offene Abteilung des Deutschen Traber-Derbys dominieren Trainer Paul Hagoort und sein kongenialer Partner Robin Bakker bereits seit einigen Jahren. Am Samstag verleibte sich das niederländische Dreamteam erstmals auch das Stuten-Derby ein. Den Grundstein für den souveränen Triumph der Pastor-Stephen-Tochter Avalon Mists legte Hagoort mit einer erstklassigen Vorbereitung, als Vollstrecker im Sulky brillierte einmal mehr Robin Bakker.

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