++ Åby: Karin Walter-Mommerts Mighty Mearas 4. in 1:17,5/2140 Meter Bänderstart, Stamsite (Stefan Persson) 2. in 1:14,6/2140 Meter, Sauron Zon (Björn Goop) 2. in 1:15,7/2140 Meter, Times Like These (Per Linderoth) 6. in 1:16,1/2140 Meter, Nigel Fortuna (Alex Persson) 1. in 1:14,0/1640 Meter, Game Changer (Joakim Lövgren) 3. in 1:16,3/2140 Meter Bänderstart, Camelia (Tyler Mifsud) 3. in 1:14,3/1640 Meter ++ ++ Gävle: Fredrik Plassen mit SI RACING's Max Million nach Fehler 1. in 1:15,1/2140 Meter, mit Thorsten Tietz' Dahlia Brodda nach Fehler 5. in 1:14,4/2140 Meter ++ ++ Vincennes: Karin Walter-Mommerts Naikey mit Mathieu Mortier im Prix d'Albertville (41.000 Euro) für Sechsjährige nach Startfehler 7. in 1:14,9/2700 Meter ++ ++ Straubing: Drei Gramüller- und zwei Schub-Sieger zum Abschluss des Wintermeetings ++ ++ Freitag: Vier PMU- und vier Rahmenprüfungen in Gelsenkirchen ab 11:18 Uhr ++ ++ Sonntag: Prix de Paris (400.000 Euro/4150 Meter) zum Abschluss der Amérique Races in Vincennes ++ ++ Sonntag: Saisonauftakt in Karlshorst - Acht Rennen ab 13:45 Uhr ++
Klasse, Lasse!
16. Februar 2026

(dk) Mit hohen Favoriten kann man es als Fahrer nie richtig, sondern eigentlich nur falsch machen. Wenn man gewinnt, hat einen nach herrschender Meinung vor allem das Pferd ins Ziel gezogen, wenn man verliert, ist man schnell der vielgescholtene Depp.

Solchermaßen hatte Lasse Grundhöfer am Sonntagabend keine leichte Bürde zu tragen, als ihn sein selbst in Berlin engagierter Chef Seppi Franzl mit Tyron Hill in Wien in die mit 6.000 Euro höchstdotierte Prüfung der Tageskarte in der österreichischen Hauptstadt entsendete.

Der junge Mann, dessen Coolness einen bisweilen sogar ein klein wenig an Örjan Kihlström erinnert, schüttelte vermeintlichen Druck aber von Beginn an wie eine lästige Fliege ab, übernahm mit seinem 16:10-Favoriten beizeiten das Kommando und bestimmte den Verlauf des Rennens in der Folge nach Belieben.

In 1:16,3/2600 Meter verlor er mit dem Hengst von Züchter und Besitzer Rolf Dürr, der in der vergangenen Woche seinen 80. Geburtstag gefeiert hatte, auf den letzten 500 Metern seine von Global Braveheart (Hubert Brandstätter) sowie dem ebenso aus München entsandten Miramax BR (Erich Kubes) angeführte Konkurrrenz, während der Gentz-Schützling Major Ass (Carsten Milek) einem Run durch die Todesspur schon 600 Meter vor dem Ziel gründlich Tribut zollen musste.