++ Heute: Die nächste PMU-Matinée in Karlshorst - Sieben Rennen ab 12:22 Uhr - Gastspiel von Michael Nimczyk ++ ++ Heute: Kirsten Kleinbrahms Sartre (Per Lennartsson), Karin Walter-Mommerts dreijähriger Debütant Irwin Fas (v. Zacon Gio) und Kerstin Walter dreijährige Debütantin Nutella (v. Power) mit Per Linderoth in Eskilstuna - Beginn 12:20 Uhr - Patrick Maleitzkes Summermusic'night S (Daniel Wäjersten) vs. Stall Franziskas Apollo Prophet Cal (Wim Paal) in Bergsåker (19:05 Uhr) ++ ++ Skellefteå: Dritter Sieg in Serie und der vierte in diesem Jahr für Gestüt Lasbeks Ultimus mit Örjan Kihlström in 1:13,4/2140 Meter ++ ++ Straubing: Doppelerfolg der Auszubildenden Pinja Mäkinen - Drei Treffer für das Team Lila - Augustiner bleibt mit Conny Schulz zum fünften Mal in Folge ungeschlagen ++ ++ Hooksiel: Hattrick für Jochen Holzschuh ++ ++ Samstag: Vier C-Bahn-Rennen in Erbach - Ab 14:20 Uhr ++ ++ Sonntag: Sechs C-Bahn-Rennen in Arnstorf - Beginn 14:00 Uhr ++ ++ Montag: PMU-Lunch in Gelsenkirchen - Acht Rennen ab 11:20 Uhr ++
Klasse, Lasse!
16. Februar 2026

(dk) Mit hohen Favoriten kann man es als Fahrer nie richtig, sondern eigentlich nur falsch machen. Wenn man gewinnt, hat einen nach herrschender Meinung vor allem das Pferd ins Ziel gezogen, wenn man verliert, ist man schnell der vielgescholtene Depp.

Solchermaßen hatte Lasse Grundhöfer am Sonntagabend keine leichte Bürde zu tragen, als ihn sein selbst in Berlin engagierter Chef Seppi Franzl mit Tyron Hill in Wien in die mit 6.000 Euro höchstdotierte Prüfung der Tageskarte in der österreichischen Hauptstadt entsendete.

Der junge Mann, dessen Coolness einen bisweilen sogar ein klein wenig an Örjan Kihlström erinnert, schüttelte vermeintlichen Druck aber von Beginn an wie eine lästige Fliege ab, übernahm mit seinem 16:10-Favoriten beizeiten das Kommando und bestimmte den Verlauf des Rennens in der Folge nach Belieben.

In 1:16,3/2600 Meter verlor er mit dem Hengst von Züchter und Besitzer Rolf Dürr, der in der vergangenen Woche seinen 80. Geburtstag gefeiert hatte, auf den letzten 500 Metern seine von Global Braveheart (Hubert Brandstätter) sowie dem ebenso aus München entsandten Miramax BR (Erich Kubes) angeführte Konkurrrenz, während der Gentz-Schützling Major Ass (Carsten Milek) einem Run durch die Todesspur schon 600 Meter vor dem Ziel gründlich Tribut zollen musste.