++ Achtung: Am Freitag, 24. Juli 2026, ist bis 9:00 Uhr Starterangabe für die Vorläufe zum Deutschen Traber-Derby 2026 und Deutschen Stuten-Derby 2026 ++ ++ Heute: Patrick Maleitzkes Summermusic'night S (Daniel Wäjersten) vs. Stall Franziskas Apollo Prophet Cal (Wim Paal) in Bergsåker (19:05 Uhr) ++ ++ Eskilstuna: Kirsten Kleinbrahms Sartre (Per Lennartsson) 5. in 1:14,0/2140 Meter - Karin Walter-Mommerts dreijähriger Debütant Irwin Fas (v. Zacon Gio) 1. in 1:17,1/2140 Meter Bänderstart - Kerstin Walter dreijährige Debütantin Nutella (v. Power) - ebenfalls mit Per Linderoth - 2. in 1:16,3/2140 Meter Bänderstart ++ ++ Karlshorst: Triplette für Michael Nimczyk ++ ++ Samstag: Roberto Vecchione mit Dr. Marie Lindingers Indianajones Treb sowie Karin Walter-Mommerts Girlonfire Obfont und Fitzgerald Effe in Cesena - Beginn 20:45 Uhr ++ ++ Samstag: Vier C-Bahn-Rennen in Erbach - Ab 14:20 Uhr ++ ++ Sonntag: Fünfter und letzter Vorlauf zum Super Trot Cup in Baden mit Postillion (Peter Platzer), Desiderio (Christoph Schwarz) und Intinori (Victor Gentz) - PMU-Rennen mit Aconcagua (Rudi Haller), Hyper Fast (Thomas Pribil) und Gordon Mijack (Franck Ouvrie) - Im Rahmen Christoph Schwarz mit Simply Joker und Immer Wieder Home - Ab 16:00 Uhr - Sechs C-Bahn-Rennen in Arnstorf - Beginn 14:00 Uhr ++ ++ Montag: PMU-Lunch in Gelsenkirchen - Acht Rennen ab 11:20 Uhr ++
Der Waldmüller-Coup
01. Januar 2026

Nicht nur Karin Walter-Mommert schloss die schwedische Saison mit neuen Rekordwerten ab, auch einer ihrer zahlreichen Trainer blickt auf ein überragendes 2025 zurück.

Im zweiten Jahr seiner Selbständigkeit verdoppelte Markus Waldmüller die Zahl der Starts (322) und Siege (49), während sich die Einnahmen seiner aktuell 77 Schützlinge mit 4.627.354 Kronen beinahe verdreifachten.

Der letzte schwedische Sieger 2025 an Silvester in Axevalla war zugleich der mit Abstand größte Triumph in der Laufbahn des 47-Jährigen.

Mit dem Up-and-Quick-Sohn Shadow Moon gewann der Cousin von Conrad Lugauer zum Abschluss der V85 den Sylvesterloppet, der mit einer Dotation von 900.000 Kronen sogar Gruppe-II-Status genoss.

Markus Waldmüller brachte den vierjährigen Wallach aus dem ersten der vier Bänder optimal ab, übernahm sofort die Führung und teilte die Reserven des 204:10-Außenseiters auf den zweieinhalb Runden so ein, dass es am Ende so gerade in 1:14,4/2640 Meter reichte.

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Stolze 448.000 Kronen (rund 42.000 Euro) wanderten auf das Konto des Stalles Tirol des Dachauers Werner Eder, der schon zu bayerischen Lugauer-Zeiten treuer Besitzer war und praktisch mit auswanderte.

Waldmüller schob sich damit in der Statistik der in Jägersro lizensierten Trainer noch auf Rang vier hinter Adrian Kolgjini, Per Nordström und Joakim Lövgren. Nach Siegen ist er dort sogar die Nummer 3.

Wasser in den süßen Waldmüller-Wein goss Axevallas Rennleitung, die das übermäßige Finish mit 26.800 Kronen (rund 2.500 Euro) und einem fünftägigen Fahrverbot ahndete.