++ Hooksiel: Hattrick für Jochen Holzschuh ++ ++ Enghien: Heinz Bergers Neo (Robbin Bot) 5. in 1:15,4/2875 Meter, Stall Germanias Ready Hill (Matthieu Abrivard) 1. in 1:13,9/2875 Meter vor Duke of New York (Mario van Dooyeweerd - 1:14,0), Stall A+S 2003's Charmy Charly AS (Gabriele Gelormini) 4. in 1:14,5/2875 Meter, Stall TippelToms Trogir (Benjamin Rochard) gerät eingangs der Zielgeraden an der Spitze von den Beinen - Der Sieg geht in 1:11,3/2150 Meter an Hans Sinniges Mercedes Star ( Pierre Yves Verva) - Mario van Dooyeweerd mit Nicou Chak dis.rot ++ ++ Skellefteå: Dritter Sieg in Serie und der vierte in diesem Jahr für Gestüt Lasbeks Ultimus mit Örjan Kihlström in 1:13,4/2140 Meter ++ ++ Straubing: Doppelerfolg der Auszubildenden Pinja Mäkinen - Drei Treffer für das Team Lila - Augustiner bleibt mit Conny Schulz zum fünften Mal in Folge ungeschlagen ++ ++ Donnerstag: Die nächste PMU-Matinée in Karlshorst - Sieben Rennen ab 12:22 Uhr - Gastspiel von Michael Nimczyk ++ ++ Samstag: Vier C-Bahn-Rennen in Erbach ++ ++ Sonntag: Sechs C-Bahn-Rennen in Arnstorf - Beginn 14:00 Uhr ++
„Am liebsten jede Woche!“
23. Juni 2026

(dk) ... war das Statement von Seppi Franzl nach dem zweiten Rennen zum Wochenauftakt auf der Galopprennbahn in Riem, in dem sich die Traber nach dem Rentrée im Vorjahr nach 14 Jahren Abstinenz erneut ein Stelldichein gaben.

Die Sulkysportler, die wie schon zuletzt mal eben aus dem benachbarten Daglfing "rübergemacht" hatten, waren von der Atmosphäre und Kulisse - kurzerhand musste ein zweiter provisorischer Parkplatz her, um dem Besucherandrang Rechnung zu tragen - neuerlich sehr angetan und sich weitgehend einig, dass die in Bayerns Landeshauptstadt schon allein geographisch unter äußerst günstiger Konstellation stehende Partnerschaft zwischen Galopp und Trab wieder intensiviert werden sollte.

Führring

Die Traber im Führring (Foto: Franz Hahn)

Nach 4.000 Euro im Vorjahr waren es heuer gar 5.000 Euro, die über dem »Frei für Alle« standen, das von Rennleiter Stefan Spieß per Megaphon mit Anfahren auf die 2.200-Meter-Reise geschickt wurde.

Seppi Franzl verlor mit seinem bei 32:10 co-favorisierten My Way Fortuna zwar zur Hälfte der Distanz sein Führpferd, als Christoph Fischer mit Hello Sport einmal kurz das Gaspedal durchdrückte und das Kommando an sich riss, beschränkte sich aber in der Folge darauf, das Rennen aus der Todesspur zu kontrollieren.

Erst weit nach Erreichen der für Traber-Verhältnisse schier endlosen Zielgerade in Riem wurde es richtig schnell. Doch die für Grasbahnen wahrlich nicht alltäglichen 1:08, die der Siebenjährige der Besitzergemeinschaft Dürr, Reber und Werner für dieses letzte Teilstück abzurufen wusste, ließen ihn dennoch recht souverän die Oberhand behalten.

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Foto: Franz Hahn

Teatox (Marisa Bock) verdiente sich Bestnoten, weil er trotz des enorm hohen Tempos in der Schlussphase aus vorletzter Position noch auf den Ehrenplatz vorspurtete und Hello Sport um Silber noch sicher abfing.

Auch Vorjahressieger Desiderio (Christoph Schwarz) machte vom Ende des Feldes noch reichlich Boden gut, reichte an das vordere Trio, dessen Klasse allerdings die seiner Gegnerschaft aus dem Vorjahr mutmaßlich überstieg, jedoch nicht ganz heran.

Der fast gewinnärmste Grahish Cash (Martin Geineder) indes schnitt dahinter solchermaßen als Fünfter beachtlich und als bester Vertreter der dreiköpfigen Geineder-Streitmacht ab.

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Foto: Franz Hahn