++ Heute: Zehn mit jeweils 200.000 Kronen dotierte E3-Vorläufe in Örebro mit Karin Walter-Mommerts Vulcan Tile (Johan Untersteiner) und Donna Gold (Anders Eriksson) sowie Revanche Boko (Örjan Kihlström) für die Gerrits Trading GmbH - Beginn 18:20 Uhr ++ ++ Bahrenfeld: Das 15.000-Euro-Finale zum Hamburger Stuten-Cup sieht eine überlegene Mille Fleurs in 1:14,9/2200 Meter - MIchael Nimczyk gewinnt vier weitere Rennen, u.a. mit dem starken Saisondebütanten Aladin - Geburtstags-Triumph für Emma Stolle ++ ++ Saint-Aubin-lès-Elbeuf: Thomas Reber mit der dreijährigen Debütantin Namia Sallaz dis.rot, mit Miriam Bansemers Man in the Mirror 6. o.Z./2750 Meter Bänderstart ++ ++ Baden: Bayerischer Erfolg durch Thomas Hierls Victory Ares (Christoph Fischer) in 1:15,2/2100 Meter ++ ++ Padua: Im Premio Ivone Grassetto (Gruppe II/66.000 Euro) wiederholt Dubhe Prav mit Santo Mollo in 1:10,9/1640 Meter seinen Vorjahreserfolg - Im Rahmen Doppelerfolg für die Italien-Abteilung von Karin Walter-Mommert durch Falchetto Jet in 1:14,8/2060 Meter Bänderstart und Giunone AMG in 1:14,1/1640 Meter (beide Roberto Vecchione) ++
Erster Ehlert-Erfolg in Amiens
22. Februar 2026

(dk) Schon bei seiner Bänderstart-Qualifikation vor drei Wochen in Mariendorf hatte der Lasbeker Master Pit einen blendenden Eindruck hinterlassen. Dass man es in seinem Quartier mit dem Rainer Engelkes Bella Bourbon (v. Ready Cash) entstammenden und nach Dokumentenlage französisch verankerten Prodigious-Sohn fortan vor allem auf Starts im Land der Trikolore absehen würde, war solchermaßen vorhersehbar.

Am Samstagabend gab der Vierjährige in einer gut ausgesuchten Aufgabe, die sich an Altersgefährten mit bislang nicht mehr als 5.000 Euro Einkommen richtete, auf dem 1100-Meter-Rechtskurs von Amiens nicht nur sein Debüt auf der Rennbühne, sondern zugleich einen perfekten Einstand für den neuen Lasbeker Gestütstrainer Holger Ehlert.

Pilot Pierre Yves Verva verfuhr mit dem bei 21:10 favorisierten Braunen von Beginn an so, als habe er das beste Pferd der Garnitur zur Hand, und mutete seinem Schützling nach eher verhaltenem Start beharrlich die Todesspur zu.

Während die Hälfte des zwölfköpfigen Feldes inklusive des bis in den Schlussbogen noch führenden Co-Favoriten Modevy (Gabriele Gelormini) nicht fehlerfrei um den Kurs kam und dem Spruch der Richter anheim fiel, pokerte er damit nicht zu hoch, lief der Lasbeker ungeachtet dessen doch seinen Stiefel locker runter und war am Ende in 1:16,5/2400 m völlig überlegen.

Ein Einstand nach Maß für seinen Trainer, der für seinen Patron in Deutschland noch keinen Starter an den Ablauf gebracht hat, dessen erster Aufschlag aber gleich einmal 7.875 Euro in die "Kaffee-Kasse" einzahlte.

Ergebnis und Video: https://www.letrot.com/courses/2026-02-21/8002/6

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