++ Romme: Starker Saisonauftakt für Sybille Tinter - Thorsten Tietz springt für Frederik Plassen ein und gewinnt mit Stall Long Islands Halina in 1:16,2/2140 Meter und mit Geisha Road Griff für Florian Marcussen und Stall Gesvea in 1:16,4/2140 Meter - Oskar Andersson siegt mit Stall Gesveas Hidalgo Simoni in 1:14,7/2160 Meter Bänderstart - Jorma Kontio mit Kirsten Kleinbrahms Kipling Sautreuil 3. in 1:18,1/2140 Meter Bänderstart, mit Olaf Beecks Power of Greenwood 3. in 1:17,3/2140 Meter ++ ++ Eskilstuna: Überlegener Fünf-Längen-Erfolg von Stall Habos Quick Bo mit Alexander Kelm in 1:13,6/2140 Meter ++ ++ Mailand: Der nächste Sieg für Billy Ferro BR - Der Hengst der Besitzergemeinschaft Laurendana Röll/van Dijk GmbH gewinnt mit Alessandro Gocciadoro in 1:16,0/2120 Meter Bänderstart ++ ++ Samstag: Brothers in Arms für Werner Pietsch und Stall Germania mit Matthieu Abrivard in einem 71.000er Course A für Sechsjährige in Vincennes - Prix Maurice de Gheest (120.000 Euro), Gruppe II für Dreijährige, mit dem ungeschlagenen Nob Hill - Beginn 13:23 Uhr ++ ++ 6. Januar: Auftakt zum Straubinger Wintermeeting mit fünf PMU-Rennen und drei Rahmenprüfungen ab 11:08 Uhr ++
Cosmea glücklos
11. März 2025

Unter keinem glücklichen Stern stand der Auftritt von Stall Germanias Cosmea am Dienstagnachmittag im Prix de Nanterre für fünf- und sechsjährige Stuten bis 64.000 Euro Gewinnsumme, in den die Nimczyk-Vertreterin mit ihren frischen 51.000 Euro (nach dem Vincennes-Sieg vor einem Monat) gut hineinpasste.

Nach einem Fehlstart, bei dem Kaguya Jiel unter dem Flügel durchgetaucht war, musste Cosmea, die aus zweiter Reihe ganz innen abging, zunächst jene Kaguya Jiel und die ebenfalls vor ihr springende Delmonica Ferm umkurven. Gelang dies noch halbwegs glimpflich, kam der Knockout etwa 700 Meter weiter, als es zum ersten Mal am Publikum vorbeiging.

Cosmea wurde bei abflauendem Tempo an der Innenkante immer heißer und vom verzweifelten Mathieu Mottier nach außen gelenkt. Gleichzeitig wechselte Pier Luigi d'Angelo mit Ever Forever Gar von der dritten in die zweite Spur. Beide kollidierten, worauf Cosmea regelrecht explodierte und endlos galoppierte.

Bedauerlich auch deshalb, da der italienischen Siegerin Elsa Killer Gar (v. Varenne) mit Franck Ouvrie 1:13,1/2150 Meter zum sicheren Sieg genügten. Eine Leistung, die Cosmea sehr wahrscheinlich auch in petto gehabt hätte.

Video: https://www.letrot.com/courses/2025-03-11/7502/1