++ Vincennes: 42:10-Favoritin Stonehillpearl (Eric Raffin) in einem 46.000er für vierjährige Stuten in 1:15,1/2850 Meter unplatziert ++ ++ Eskilstuna: Stall Franziskas Slave to Love Cal mit Wim Paal 5. in 1:13,6/1640 Meter ++ ++ Gävle: Gestüt Lasbeks Ultimus mit Örjan Kihlström 1. in 1:15,7/3180 Meter ++ ++ Samstag: Stall Wieserhofs Orlando Paladino mit Roberto Vecchione in einem 8.800-Euro-Rennen für Vierjährige in Montecatini (Startzeit 20:08 Uhr) ++ ++ Sonntag: Auftakt zur Dreifachen Krone in Berlin mit dem Adbell-Toddington-Rennen (20.000 Euro) - Saisoneinstand von Blizzard Diamant mit Robin Bakker - Dazu Stutenlauf, 2. Lauf zur Gold-Serie und 4. Lauf zur Newcomer-Serie - Beginn 13:00 Uhr ++ ++ Sonntag: Karl Bürger-Gedenkrennen (15.000 Euro) und Derby-Versuchsrennen (10.000 Euro) in Wien mit den Gramüller-Schützlingen Wilander, Golda Meir (Christoph Schwarz) und M Eck Gyver (Marisa Bock) - Der Silberhelm im Rahmen auch mit Indy, Christoph Fischer mit Hello Sport, Barolo Rosso - Beginn 14:00 Uhr ++ ++ Sonntag: Die Gramüller-Schützlinge Gino, Foxtrott Jet und Indianajones Treb mit Manuel Pistone, Ultrablue mit Enrico Ramazzina im Amateurfahren sowie Karin-Walter Mommerts Innamorata Grif mit Francesco Pettinari in Triest - Beginn 19:20 Uhr ++ ++ Sonntag: Auftakt der bayerischen C-Bahn-Saison in Velden - Vier Rennen ab 14:00 Uhr ++
Zum Tode von Stefan Humel
28. Mai 2025

Der Mönchengladbacher Rennverein trauert um Stefan Humel

Seine Laufbahn im deutschen Trabrennsport begann der gelernte Zahntechniker 1970 bei Eddy Freundt. Anschließend engagierten ihn Helmut und Else Ungruh als Privattrainier für das Gestüt Mayenbach. Es folgte eine Trainergemeinschaft mit Gerd Hillers auf der Trabrennbahn Mönchengladbach.

Die beiden formten in den 1980er Jahren für den Stall Ducrocq den 31-fachen Sieger Korbido, der auch Mönchengladbachs Pferd des Jahres wurde. 2009 gelang Stefan Humel ein ähnlicher Coup mit Elwood Blues, der in der Hand von Peter Grundmann sieben Mal in Folge ungeschlagen blieb. Stolze 735 Trainersiege stehen für den gebürtigen Österreicher Humel zu Buche, 330 Mal saß er dabei selbst im Sulky.

Längst gehörte Stefan Humel zum festen Inventar der Bahn an der Niersbrücke, bis er krankheitsbedingt seinen Stall aufgeben musste.

Auch in den Jahren danach blieb er dem Trabrennsport und seiner Heimatbahn verbunden und verfolgte das Renngeschehen weiterhin von zu Hause aus.

Jetzt ist Stefan Humel im Alter von 76 Jahren gestorben. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.

Der Mönchengladbacher Trabrennverein wird das Andenken des langjährigen Trainers stets in Ehren halten.