++ Achtung: Heute ist bis 9:00 Uhr Starterangabe für die Vorläufe zum Deutschen Traber-Derby 2026 und Deutschen Stuten-Derby 2026 ++ ++ Bergsåker: Patrick Maleitzkes Summermusic'night S (Daniel Wäjersten) 1. in 1:11,5/2140 Meter - Stall Franziskas Apollo Prophet Cal (Wim Paal) 6. in 1:12,2/2140 Meter ++ ++ Eskilstuna: Kirsten Kleinbrahms Sartre (Per Lennartsson) 5. in 1:14,0/2140 Meter - Karin Walter-Mommerts dreijähriger Debütant Irwin Fas (v. Zacon Gio) 1. in 1:17,1/2140 Meter Bänderstart - Kerstin Walter dreijährige Debütantin Nutella (v. Power) - ebenfalls mit Per Linderoth - 2. in 1:16,3/2140 Meter Bänderstart ++ ++ Karlshorst: Triplette für Michael Nimczyk ++ ++ Samstag: Roberto Vecchione mit Dr. Marie Lindingers Indianajones Treb sowie Karin Walter-Mommerts Girlonfire Obfont und Fitzgerald Effe in Cesena - Beginn 20:45 Uhr ++ ++ Samstag: Vier C-Bahn-Rennen in Erbach - Ab 14:20 Uhr ++ ++ Sonntag: Fünfter und letzter Vorlauf zum Super Trot Cup in Baden mit Postillion (Peter Platzer), Desiderio (Christoph Schwarz) und Intinori (Victor Gentz) - PMU-Rennen mit Aconcagua (Rudi Haller), Hyper Fast (Thomas Pribil) und Gordon Mijack (Franck Ouvrie) - Im Rahmen Christoph Schwarz mit Simply Joker und Immer Wieder Home - Ab 16:00 Uhr - Sechs C-Bahn-Rennen in Arnstorf - Beginn 14:00 Uhr ++ ++ Montag: PMU-Lunch in Gelsenkirchen - Acht Rennen ab 11:20 Uhr ++
Zum Tode von Stefan Humel
28. Mai 2025

Der Mönchengladbacher Rennverein trauert um Stefan Humel

Seine Laufbahn im deutschen Trabrennsport begann der gelernte Zahntechniker 1970 bei Eddy Freundt. Anschließend engagierten ihn Helmut und Else Ungruh als Privattrainier für das Gestüt Mayenbach. Es folgte eine Trainergemeinschaft mit Gerd Hillers auf der Trabrennbahn Mönchengladbach.

Die beiden formten in den 1980er Jahren für den Stall Ducrocq den 31-fachen Sieger Korbido, der auch Mönchengladbachs Pferd des Jahres wurde. 2009 gelang Stefan Humel ein ähnlicher Coup mit Elwood Blues, der in der Hand von Peter Grundmann sieben Mal in Folge ungeschlagen blieb. Stolze 735 Trainersiege stehen für den gebürtigen Österreicher Humel zu Buche, 330 Mal saß er dabei selbst im Sulky.

Längst gehörte Stefan Humel zum festen Inventar der Bahn an der Niersbrücke, bis er krankheitsbedingt seinen Stall aufgeben musste.

Auch in den Jahren danach blieb er dem Trabrennsport und seiner Heimatbahn verbunden und verfolgte das Renngeschehen weiterhin von zu Hause aus.

Jetzt ist Stefan Humel im Alter von 76 Jahren gestorben. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.

Der Mönchengladbacher Trabrennverein wird das Andenken des langjährigen Trainers stets in Ehren halten.