++ Heute: V85-Veranstaltung in Bollnäs - In der Gulddivision Y Not Diamant für Stall Express und Stall M.S. Diamanten mit Claes Sjöström - Im Rahmen Karin Walter-Mommerts Donna Gold (Anders Eriksson) sowie Newcomer Vici (Fredrik Plassen) für Simon Siebert und Frank Proest - Beginn 14:35 Uhr - Karin Walter-Mommerts dreijähriger Debütant Laurence Olivier (v. Cash Hanover) und Ethan Face mit Markus Waldmüller sowie Patrick Maleitzkes Immortal S, Aracania S und Beautiful Mind S mit Christoffer Eriksson in Kalmar - Ab 19:20 Uhr ++ ++ Heute: Denis Grössels Yes Please mit Paul Philippe Ploquin im Prix du Palais Royal (43.000 Euro) in Enghien (Startzeit 18:03 Uhr) - Roberto Vecchione mit Dr. Marie Lindingers Indianajones Treb sowie Karin Walter-Mommerts Girlonfire Obfont und Fitzgerald Effe in Cesena - Beginn 20:45 Uhr - Heute: Vier C-Bahn-Rennen in Erbach - Ab 14:20 Uhr ++ ++ Etwas verspätet senden wir herzliche Glückwünsche nach Alkmaar, wo Tom Kooyman am Freitag seinen 65. Geburtstag feierte ++ ++ Halmstad: Stefan Persson mit Patrick Maleitzkes Seven of Thieves S 1. in 1:16,6/2140 Meter Bänderstart, mit Spice on Ice S - Karin Walter-Mommerts Gauthier (Johan Untersteiner) 1. in 1:14,3/2140 Meter, Vulcan Tile (Stefan Persson) 2. in 1:14,4/2140 Meter, Kenobi Mearas (Håkan Johansson) 1. in 1:15,1/2160 Meter Bänderstart - Claudia Eilenbergers Vermithrax (Johan Untersteiner) 2. in 1:13,7/2140 Meter ++ ++ La Capelle: Während der favorisierte Master Pit (Gabriele Gelormini) im Schlussbogen in fünfter Position beim Aufrücken springt, holt sich Malaky Fafa (Mario van Dooyeweerd) den mit 2.520 Euro versehenen dritten Platz in 1:15,0 / 2.700 Meter - Århus: Heinrich Nagels Reginald Dwight mit Birger Jørgensen 1. in 1:14,2/1800 Meter ++ ++ Padua am Donnerstag: Dreifach-Erfolg für Karin Walter-Mommert durch Ici Blue Grif (Roberto Vecchione) in 1:16,3/1640 Meter, Falchetto Jet (Matteo Zaccherini) in 1:13,6/1640 Meter und Alvaro BE (Roberto Vecchione) in 1:13,7/1640 Meter - Lediglich Fortun Wise As patzt ++ ++ Sonntag: Fünfter und letzter Vorlauf zum Super Trot Cup in Baden mit Postillion (Peter Platzer), Desiderio (Christoph Schwarz) und Intinori (Victor Gentz) - PMU-Rennen mit Aconcagua (Rudi Haller), Hyper Fast (Thomas Pribil) und Gordon Mijack (Franck Ouvrie) - Im Rahmen Christoph Schwarz mit Simply Joker und Immer Wieder Home - Ab 16:00 Uhr - Sechs C-Bahn-Rennen in Arnstorf - Beginn 14:00 Uhr ++ ++ Montag: PMU-Lunch in Gelsenkirchen - Acht Rennen ab 11:20 Uhr - Die Gramüller-Schützlinge Wilander (Marco Castaldo), Bellucci Rosso und Pearl Newport (Antonio di Nardo) sowie Karin Walter-Mommerts Florida Spav und Gilda Treb (Roberto Vecchione) in Treviso - Beginn 20:20 Uhr ++
Männer und eine Frau aus Stahl
03. Juni 2024

(hamburgtrab.de/MT) Am zweiten Tag des Monats begann das Juni-Meeting in Hamburg-Bahrenfeld an einem trockenen, aber bewölkten Tag, der so nicht mehr die sommerliche Wärme vom Vortag bereit hielt. Einige Nichtstarter verhagelten möglicherweise ein noch besseres Ergebnis am Totalisator, das dennoch generell noch gut genug ausfiel.

Mit mehr als 123.000 EUR Wettumsatz erzielte man, fraglos befördert durch die Jackpots, das bislang beste Ergebnis der Saison und lag im Schnitt mit pro Rennen ausgezeichnet im „Umsatzrennen“ bundesweit, wo es ja durchaus Kapriolen gab, denn wer hätte je gedacht, dass in Miesau pro Rennen nahezu exakt so viel umgesetzt wird wie in Gelsenkirchen.

Drei doppelt

Marciano Hauber startete siegreich in einen Renntag, an dem er an fast allen Profirennen teilnahm. Mit Ronja Bo ließ er sich lange den Weg zeigen, um dann die beiden Hauptwidersacher aus dem Stall Jauß einzusammeln. Charming war nach langer Führung bereits im Schlussbogen dran. Mirabel musste die Fuchsstute dann im Einlauf ziehen lassen.

In der besseren Anfängerklasse legte Hauber dann nach und ließ mit Habibii nichts anbrennen. Die Stute zog nach einer Runde in Front und kam durch Tanitha und Undinia nicht in Gefahr.

Perfect Dream mag die Hamburger Piste und unterstrich dies eindrucksvoll als souveräner Start-Ziel-Sieger. Tom Karten ließ die Fahrt nie abflauen und gab keinem Gegner die Gelegenheit, ihm zu nahe zu kommen. Hinter einem überlegenen Gespann war Eye Catcher C ebenso konkurrenzlos für Platz zwei, Dritter wurde dann Milkos, der angenehm auffiel.

Seinen zweiten Punkt brachte Karten dann unter Dach und Fach mit Versace Diamant, der mit einem mutigen Tempolauf die Gegner in Schach hielt. Sangria Pellini mühte sich ebenso vergeblich wie Romanze, alle kamen an den etwas in die Open Stretch schwankenden Sieger nicht heran.

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Versace Diamant (Foto: Uwe Stelling)

Das Viererwett-Rennen sicherte sich der Goldhelm mit Exploit Kronos Start-Ziel. Michael Nimczyk kam nie in Gefahr und machte den 1,3:1-Favoriten zum Seriensieger. Nordin und Zyclon Diamant sowie Hoss Power komplettierten dahinter die Viererwette, was eine Quote von 81,6:1 ergab.

Der Champion legte gleich nach und kam mit Exmes As nach einem recht turbulenten Verlauf rechtzeitig ins Freie und gewann nach dem Fehler von You can do im Einlauf völlig souverän. Für Maharani und Emoji blieben da die besseren Platzgelder.

In der V7 reicht eine Überraschung

Jan Thijs der Jong fackelte mit Hypnotic Smart nicht lange und fuhr konsequent gen Kommando im Sommer-Cup der Stuten. Dort nach 400 Metern angekommen war der Rest nur noch Formsache für die Favoritin gegen eine stark laufende Yoko Ono Diamant und die sich fein einsetzende Gadira.

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Hypnotic Smart (Foto: Uwe Stelling)

Die V7-Wette wandelte sich dann mit dem Treffer von Hanni Holmsminde von einer Favoritenparade zu einer interessanten Wettgeschichte. Lesley Renner wartete in der Radfahrerlage hinter dem führenden Happy Love AV und sackte die Pilotin in der Distanz zur Quote von 13,7:1 locker ein. Dritter wurde Amigo Moor.

Im abschließenden V7-Rennen musste Klaes Hunt zu viel tun, um eine Runde vor Schluss nach vorn zu gelangen und brach ein. Doch der ihn knackende Villeneuf bekam dafür nur Bronze, denn die geschonten Man of Steel und My Girl machten das Ende unter sich aus, was zu Gunsten des Mannes aus Stahl mit Johnny Westenbrink ausging.

Es gab satte 13.273,9:1 in der V7-Wette.

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Man of Steel (Foto: Uwe Stelling)