++ La Capelle: Während der favorisierte Master Pit (Gabriele Gelormini) im Schlussbogen in fünfter Position beim Aufrücken springt, holt sich Malaky Fafa (Mario van Dooyeweerd) den mit 2.520 Euro versehenen dritten Platz in 1:15,0 / 2.700 Meter ++ ++ Århus: Heinrich Nagels Reginald Dwight mit Birger Jørgensen 1. in 1:14,2/1800 Meter ++ ++ Halmstad: Stefan Persson mit Patrick Maleitzkes Seven of Thieves S 1. in 1:16,6/2140 Meter Bänderstart, mit Spice on Ice S - Karin Walter-Mommerts Gauthier (Johan Untersteiner) 1. in 1:14,3/2140 Meter, Vulcan Tile (Stefan Persson) 2. in 1:14,4/2140 Meter, Kenobi Mearas (Håkan Johansson) 1. in 1:15,1/2160 Meter Bänderstart - Claudia Eilenbergers Vermithrax (Johan Untersteiner) 2. in 1:13,7/2140 Meter ++ ++ Padua am Donnerstag: Dreifach-Erfolg für Karin Walter-Mommert durch Ici Blue Grif (Roberto Vecchione) in 1:16,3/1640 Meter, Falchetto Jet (Matteo Zaccherini) in 1:13,6/1640 Meter und Alvaro BE (Roberto Vecchione) in 1:13,7/1640 Meter - Lediglich Fortun Wise As patzt ++ ++ Heute: Roberto Vecchione mit Dr. Marie Lindingers Indianajones Treb sowie Karin Walter-Mommerts Girlonfire Obfont und Fitzgerald Effe in Cesena - Beginn 20:45 Uhr ++ ++ Heute: Vier C-Bahn-Rennen in Erbach - Ab 14:20 Uhr ++ ++ Sonntag: Fünfter und letzter Vorlauf zum Super Trot Cup in Baden mit Postillion (Peter Platzer), Desiderio (Christoph Schwarz) und Intinori (Victor Gentz) - PMU-Rennen mit Aconcagua (Rudi Haller), Hyper Fast (Thomas Pribil) und Gordon Mijack (Franck Ouvrie) - Im Rahmen Christoph Schwarz mit Simply Joker und Immer Wieder Home - Ab 16:00 Uhr - Sechs C-Bahn-Rennen in Arnstorf - Beginn 14:00 Uhr ++ ++ Montag: PMU-Lunch in Gelsenkirchen - Acht Rennen ab 11:20 Uhr ++
3 aus 4 für Nimczyk
20. Juli 2024

(hamburgtrab.de) Der Sommer war zurück in Norddeutschland. Bei 25 Grad im Schatten begann am späten Vormittag eine PMU-Veranstaltung, die aus der Rubrik „kurz und knackig“ stammte, denn es wurden lediglich vier Prüfungen ausgefahren.

Dass die gefühlte Dauer da nicht ganz mithielt, lag an den langen Abständen zwischen den PMU-Rennen. Der Kurz-Renntag wurde dominiert vom Championstall Nimczyk, der sich drei der vier Siegersträuße abholte. Erst im letzten Rennen verhinderte ein Lasbek-Duo den totalen Triumph.

75 Prozent für Nimczyk

Der Goldhelm eröffnete die Vormittags-Rallye siegreich mit Njord Invicta, der die Maidenschaft ablegen konnte. „Er ist ein Dauerläufer und mag nicht gestört werden, da war es heute perfekt“, resumierte Michael Nimczyk nach dem leichten Treffer gegen Rigoletto Bo, der hart innen noch gut auf Touren kam und die keineswegs enttäuschende Mirabel.

Ebenfalls für die Trainieranstalt Nimczyk ging es danach weiter mit Maxville. Robbin Bot schickte den Ready-Cash-Sohn offensiv in die Partie und machte ständig Tempo. „Mit leichten Eisen trabte er heute noch besser und schneller“, gab der Siegfahrer zu Protokoll im Winner-Circle. Simba setzte vergeblich nach und musste noch auf der Hut sein gegen einen speedigen Ile de Narmont.

Die Bonanza der Nimczyk-Trotter setzte sich nahtlos fort, denn einmal mehr war Start-Ziel das Erfolgsrezept für Michael Nimczyk und Exploit Kronos. Die beiden waren auch durch den nachsetzenden Tonga nicht in Gefahr zu bringen, der seinerseits keine Mühe hatte, Novastar Draviet auf Rang drei zu verweisen.

Lasbek-Konter

Hatte es zweimal „nur“ zum Ehrenplatz gelangt, so gab es zum Abschluss den Lasbek-Konter. Mit ELUISE kam der Champion nicht gegen das Lasbek-Duo an. Tirana verwehrte den Weg nach vorn, ließ dann Torina vorbei, die das Tempo herausnahm. ELUISE lag innen zu lange fest, um Torina und die nach einem Schwächmemoemnt zurückkomemden Tirana in Bedrängnis zu bringen.