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Einmal selbst die Leine in die Hand nehmen?

Auch ohne offizielle Lizenz können Interessierte echte Rennerfahrung sammeln – in einem Gästefahren

Einzelne Trabrennvereine schreiben einmal oder einige durchaus auch mehrmals im Jahr ein sogenanntes „Gästefahren“ aus, das während eines Renntages mit Wetten vor Publikum gelaufen wird.

Die Besonderheit ist, dass keine Zeiten gemessen werden und der Besitzer eines platzierten Pferdes keinen Geldpreis erhält. Dafür gibt es aber ein Wiederholungsrennen mit den Profis im Sulky, wobei es dann auch mehr als in normalen Rennen zu verdienen gibt.

In diesen Rennen können sich Promis, Freunde des Trabrennsportes, Gastronomen, Presse und Interessierte aus anderen Kategorien beteiligen. Die „Gäste“ müssen natürlich ein Training absolvieren und werden von den Trainern durch viel Üben auf das Rennen vorbereitet.

So mancher ist über die Trainingsarbeit mit den Pferden und dem anschließenden „Gästefahren“ ein begeisterter  Besitzer, Züchter oder Amateurfahrer geworden!

 

Promi-Rennen in Gelsenkirchen

 

Ronald McDonald Haus - Rennen

11.10.2014 Hamburg - Bahrenfeld

Joey Heindle (Dschungel-König und Sänger. Auf dem Bild mit Willi Herren aus der Lindenstraße):

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Ich bin ganz zufällig zum Trabrennsport gekommen, aber das macht echt Laune! Die Pferde sind verdammt schnell und wollen immer der erste sein. So wie ich auch!

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Sport 1 Moderator Hartwig „Haddi“ Thöne mit dem Sieger Jens Thomsen aus Kiel:

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Es hat riesig Spaß gemacht! Ich überlege, meine Amateurfahrer-Lizenz nach 16 Jahren wieder zu aktivieren.

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