„Top-Seller“ des ersten und traditionell ertragreichsten Tages war die Traberstute
Gangsta Rat, für die Åke Svanstedt als Bieter für Lennart Ågrens SRF Stable den Zuschlag bei 550.000 USD bekam. Die Muscle-Hill-Tochter ist eine Vollschwester zu Marseille, mit dem Svanstedt im Earl Beal Memorial dem alles überragenden Jahrgangs-Primus Greenshoe eine von lediglich drei Saisonniederlagen zuzufügen vermochte. Gezüchtet von des Schweden Stefan Balaszi Order by Stable, „ist Gangsta Rat der teuerste Jährling, für den ich jemals die Hand gehoben habe“, wie Svanstedt verriet. Auch die Nummer zwei der Sales ist von Super-Vererber Muscle Hill gezeugt worden:
Take this Society war der Diamond Creek Farm von Adam Bowden 475.000 Dollar wert. Sicherlich ein gutes Investment auch im Hinblick auf eine spätere Karriere als Deckhengst. Dicht dahinter landete der beste Zögling von Father Patrick, Muscle Hills großem Gegenspieler bei den Paschas. Als Vorletzter des ersten Auktionstages kam der auf Hanover Shoe Farms geborene
Glacier Hanover in den Ring und ließ die Hände der Bieter keineswegs vor Gletscherkälte einfrieren. Für 470.000 „Bucks“ unterzeichnete der New Yorker Jeffrey Snyder den Kaufvertrag. Die Nummer vier der Rangliste stellte dann wieder Muscle Hill; sein Sohn
Spy Booth war einem Besitzerkonsortium um Per Engblom, zu dem vermutlich auch Christina und Jimmy Takter gehören, 460.000 Dollar wert.
Erst dann trat der Pacer-Nachwuchs auf den Plan: 400.000 Dollar kosteten die Pacer-Stute Panda Hanover, die sich hoffentlich schneller bewegen wird als ihr bäriger Namensgeber, und The Ice Countess aus dem Traberlager.