


Video 2 Norton Commander, Deutschlands (und UNSERE !!!!!) Hoffnung im International Trot (1 Mio. US-$) am Samstag. Ist das für einen Züchter aufregend…unbeschreiblich und was haben wir „Pushi“, seine Mutter, in der letzten Zeit „getätschelt“! Lugauerstable: Conni went fast with Norton today and was pleased with how he handled the track! Now it’s just easy days to the race, keep all fingers crossed Conni fuhr heute mit Norton schnell und war zufrieden damit, wie er mit der Strecke umging! Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zum Rennen. Drück die Daumen |
Zweite Startreihe für Norton Commander
Große Aufmerksamkeit gilt in den Tagen vor dem Millionen-Spektakel nicht nur den Pferden, sondern auch den Betreuern. Nick Elving, der "Caretaker" von Norton Commander, stand gleich nach der Ankunft in den Staaten während der Samstagabend-Veranstaltung auf Yonkers Rede und Antwort:
https://www.youtube.com/watch?v=FwZl2jCpERo
Ein starkes Team: Nick Elving und Norton Commander |
Erste "Gehversuche" auf Yonkers |
Norton Commander Fit and well
Weitere interessante Infos gibt es hier:
http://www.internationaltrot.com/
Norton Commander gelandet
Gut gereist und sicher gelandet ist Norton Commander auf seinem Weg zum International Trot (1 Mio. US-$), der kommenden Samstag auf Yonkers Raceway ausgetragen wird. Das "Team Europe" wurde am Mittwoch per Cargo aus Brüssel einflogen. Am New Yorker Flughafen JFK bezogen die Vierbeiner zunächst den Sicherheitsbereich, wo sie die in den USA obligatorische mehrtägige Quarantäne durchlaufen müssen.
Weitere Informationen gibt es auf der eigens für den International Trot eingerichteten Homepage: http://www.internationaltrot.com/home-1.html
Das New-York-Abenteuer beginnt
Norton Commander genoss in Brüssel die vorerst letzte Zeit an der frischen Luft (Foto: Facebook lugauerstable)
Vom heimatlichen Blentarp ging es zu Wochenbeginn zunächst nach Brüssel. Dort bestieg der Mommert-Schützling am frühen Mittwochmorgen die Maschine, die ihn per Cargoflug direkt nach New York bringt.
Nach der Ankunft unterliegt Norton Commander zunächst für einige Tage den strengen US-amerikanischen Quarantänebestimmungen. Völlig abgeschottet befindet sich der Hengst dann in einem Hochsicherheitsbereich unter tierärztlicher Aufsicht. Diese Zeit sieht Conny Lugauer als große Herausforderung, da Norton Commander zu Hause die meiste Zeit im Freien verbringt.
oder auf dem Twitter-Account der SOA (Standardbred Owners Association of New York): https://twitter.com/SOAofNY