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Dream Mine wieder in Weltrekord-Form

20. August 2026
1 Min. Lesezeit
© LARS JAKOBSSON / TR BILD

(Travronden/MT) Dream Mine und Mats Djuse dominierten am Mittwochabend den Margareta Wallenius-Klebergs Pokal (3 Mio. Kronen/Gruppe I für Fünfjährige) in Solvalla vom Start bis ins Ziel.

Die Siegerzeit von 1:09,8/2.140 Metern war die zweitschnellste in der Geschichte des Rennens. San Moteur war 2022 noch eine Zehntelsekunde schneller.

„Er hat sich sehr gut geschlagen, obwohl er heute etwas aufgeregt war“, sagte Mats Djuse im Winnercirle.

Im Vorfeld des Rennens wurde viel darüber diskutiert, ob Dream Mine (v. Maharajah) nach seinem eher schwachen Comeback in Östersund wieder zu alter Stärke zurückfinden und die Pole Position hinter dem Auto verteidigen könnte.

Die Antworten waren in beiden Fällen eindeutig. Das Pferd übernahm mühelos die Führung und schöpfte, nachdem er wie beim Weltrekorlauf im Elitloppet wieder barhuß antrat, sein volles Potenzial aus.

„Umso zufriedener jetzt“

Follow Him legte einen starken Endspurt hin und lag auf dem zweiten Platz, konnte aber auf den letzten 50 Metern nicht mehr mithalten, als Dream Mine davonzog und 1,5 Millionen Kronen gewann.

„Die Vorstellung in Östersund ließ einige Fragen offen. Ich war mit dem Tag überhaupt nicht zufrieden, bin aber jetzt umso glücklicher. Die Besitzer haben ihren großen Tag mit 400 Gästen, also werde ich jetzt in den Winnercircle gehen und es genießen; ich genieße es, dort zu sein, wenn ein gewisser Druck herrscht“, sagte Trainer Jörgen Westholm gegenüber Kanal 75.

Fahrer Mats Djuse schien vor dem Rennen nicht besonders besorgt gewesen zu sein, doch während der Fahrt war ihm etwas Nervosität anzumerken.

„Dream Mine wurde heute unterwegs etwas heftig, was er normalerweise nicht ist. Er hat sich heute aber insgesamt prächtig geschlagen. Ich hatte dabei ein etwas ungutes Gefühl und hätte es vorgezogen, wenn er ruhiger gewesen wäre. Es lief trotzdem gut. Er wurde am Ende etwas unkonzentriert, weil er unterwegs so temperamentvoll war. Es wurde aber nicht gefährlich“, sagte Mats Djuse bei der Siegerehrung.

Keep Asking sprintete von Startplatz drei auf den dritten Platz. Schlecht lief es indes für den Sieger des Harper Hanovers, Gaining Experience, der weit hinter dem Vorletzten ins Ziel kam, nachdem er die ersten 650 Meter in dritter Spur unterwegs war, bevor er neben Dream Mine in der Todesspur landete.

Ergebnis

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