Die letzte Gelegenheit für die „young generation“, an lukrative Prämien zu kommen, nutzte einer, dem der Erfolg insbesondere mütterlicherseits in die Wiege gelegt worden ist: Die bis auf den Comeback-Versuch 2015 von Lars Nilsson gemanagte Fascination war von zwei- bis vierjährig eine Macht, gewann 19 ihrer 38 Starts und 5.885.250 SEK und schrieb sich mit Johnny Takter in die Siegerlisten des Uppfödningslöpning 2011, von Trav-Oaks und Breeders‘ Crown 2012 sowie der Derby-Stoet 2013 ein.
Breeder’s Crown - Tvååriga - (int., Zweijährige)
1640m Autostart, 378.000 SEK
1. Philosopher 14,5 Peter Ingves 37
2j.dklbr. Hengst von Cantab Hall a.d. Fascination von Super Arnie
Be: Pinje Fastighets AB & Joakim Vasiliadis; Zü: BISP Fastighetsförvaltning AB; Tr: Sören Norberg
2. Billions 3. Castillo 4. Sanderson 5. Rock the Sock 6. Count on me K.A.T. 7. Monster Freak 8. Samson 9. Nocturnally | 14,8 Adrian Kolgjini 15,8 Steen Juul 15,8g Per Nordström 16,6 Markus Waldmüller 16,8 Sebastian Nilsson 17,0 Conny Lindblad 17,0g Joakim Lövgren 17,6 Jörgen Lorentzen | 24 48 98 749 756 1033 67 2944 |
Sieg: 37; Richter: leicht 2 - 6 - k.Kopf - 5 - 1 Länge; 9 liefen (NS Staro on the Rocks / Halsinfekt)
Zw-Zeiten: 14,3/500m - 13,9/1000m - 15,7/letzte 500m
Wert: 175.000 - 87.500 - 43.500 - 25.000 - 17.000 - 10.000 - 10.000 - 10.000 SEK
Eitel Freude herrschte aus deutscher Sicht: Der Lasbeker Juan war mit Joakim Lövgren in einem Steherrennen andere Ware und nutzte gegen den am Start 20 Meter schlechter gestellten Olle Rols den Vorteil zu einem überlegenen Sechs-Längen-Sieg in 1:14,7/3180m, der mit 70.000 Kronen belohnt wurde, wobei er aus dem dritten Paar außen erst 600 Meter vorm Ziel zur entscheidenden Tat schritt. Der Wermutstropfen für die Familie Herz: In der abschließenden Prüfung würgte sich der nie richtig liegende Mamba im Hintertreffen 600 Meter vorm Ziel in eine zur roten Karte führende Galoppade.
Auf der korrespondierenden V86-Bahn von Solvalla gelang Stall Habos Payet der zehnte Treffer „lifetime“, der zugleich der vierte unter Sybille Tinters Regie war, die den Main-Wise-As-Sohn seit Juli unter ihren Fittichen hat. Mit Kim Eriksson wurde er seiner 19:10-Rolle gerecht und strich für 1:14,8/2640m mit 70.000 Kronen die höchste Prämie seiner Laufbahn ein.