(dk) Erstmals seit zehn Jahren gewann den Oslo Grand Prix (rd. 170.000 € - 2.100 m - Gruppe I) wieder ein Schwede - nämlich Borups Victory, mit dem Daniel Wäjersten eingangs der ersten Gegenseite das Kommando übernahm und bis zuletzt nicht mehr in Gefahr geriet.
Unter Verbesserung des 2020 von Blé du Gers aufgestellten Rennrekords von 1:10,0 auf 1:09,9 behauptet sich der Googoo-Gaagaa-Sohn sicher gegen den durch die Außenspur gehandicapten Epic Kronos (Örjan Kihlström), der sich seinerseits noch so gerade gegenüber dem aus dem vierten Paar außen fulminant spurtenden Copenhagen-Cup-Sieger Kuiper (Mats Djuse) behauptete und damit den totalen Triumph Wäjerstens verhinderte.
Deutschlands Y Not Diamant (Robin Bakker) hatte schon vor der Startmarke erhebliche Probleme und nahm das Rennen mit dermaßen großem Rückstand auf, dass er infolge der dadurch erforderlichen Aufholjagd in der letzten Gegenseite wieder aus dem Rennen fällt.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=QaoFLhKD21E
Robin Bakker hielt sich dafür durch Siege mit der Paul Hagoort und Dion Tesselaar gemeinsam gehörenden niederländischen Vierjährigen Pehoe Boko, die für ihren Speed-Sieg in 1:11,3/1.609 m rd. 4.200 € einstrich, sowie dem Dänen Killer Rain, der sich durch die Todesspur einmal mehr als "Mörder" erweist und in 1:09,9 / 1.609 m einen rd. 12.600 € werten Treffer landete, schadlos.






