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NEWS

Orlando Jet hebt ab - Wim Paal triumphiert

Im Vordergrund stand für Orlando Jet und sein Team der olympische Gedanke, das Dabeisein in Solvalla. Die Einladung zum elitloppet'18 war schon eine Sensation für sich. Insgeheim hatte man aber durchaus mit mehr geliebäugelt, vielleicht dem Einzug ins Finale, vielleicht einem neuen deutschen Rekord. Nichts schien unmöglich, zumal Orlando Jet mit der 3 im Vorlauf eine Traumnummer zugelost bekam.

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Nimczyk-Doppel im Adbell Toddington

Vor Jahresfrist war es Christian Lindhardt, der mit den Lasbekern Miss Godiva und Mac Smily Stuten- und Hengstelauf des Adbell Toddington Rennens gewann. Auch 2018 gingen beide Abteilungen der Auftaktprüfung zur Dreifachen Krone in ein Quartier, in das von Michael und Wolfgang Nimczyk in Wiilich. Bei den Stuten rang Breeders Crown Siegerin Laura Vici mit Michael Nimczyk in einem engen Finish die lange führende, leicht favorisierte Isabella Boshoeve mit Dion Tesselaar nieder. Die von Laurenz Meßmann gezogene Orlando Vici Tochter aus dem Besitz von Erich Rothe und Rolf Wrage verbesserte sich dabei auf 1:14,5 / 1900 Meter.

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Deutsche Achtungserfolge in Solvalla

Dass der Samstag vor dem Elitloppet ein guter Tag für deutsche Ställe werden könnte, war schon im Vorfeld zu spüren. Anlass zu Optimismus gab auch die Grand-Prix-Veranstaltung in Charlottenlund vor zwei Wochen, bei der einige deutsche Vertreter eine prominente Rolle spielten. So auch Cash Hanover, der als starker Vierter des Copenhagen-Cups prompt eine Einladung nach Stockholm zum Sweden-Cup erhielt, in dem es in den vier Jahren davor keinen deutschen Teilnehmer gegeben hatte. Um es vorwegzunehmen: Der Mommert-Hengst zog sich

bravourös aus der Affäre. Nach perfektem Vortrag von Michael Nimczyk unterlag Cash Hanover im Vorlauf nur dem späteren Final-Zweiten Sorbet (Örjan Kihlstöm) und avancierte in 1:10,4 / 1609 Meter zu einem der schnellsten Inländer.

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Gerrit Gommans auf dem Weg nach oben

Gerade einmal zwei Wochen ist es her, dass Gerrit Gommans bei einer PMU-Veranstaltung in Gelsenkirchen eingangs der Schlusskurve plötzlich aus dem Sulky der Stute "Gräfin Greenwood" fiel und leblos auf der Bahn liegenblieb. Der 67-jährige Holländer hatte einen Herzstillstand erlitten, konnte aber durch die sofort herbeigerufenen Notärzte wiederbelebt werden. Es folgten einige Tage voller Bange und Ungewissheit, doch war Gerrit Gommans im Gelsenkirchener Krankenhaus offenbar in guten Händen und hatte überdies das berühmte Glück im Unglück. Wer die dramatischen Szenen miterlebt hat, mag kaum glauben, dass Gommans das Krankenbett schon wieder selbstständig verlassen und am Tisch essen kann.

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Der Goldhelm triumphiert erstmals in Pfarrkirchen

Michael Nimczyk hat seine ohnehin schon stolze Sammlung großer Siege um einen renommierten Erfolg erweitert. Wenige Tage nach seinem 32. Geburtstag gewann der deutsche Champion erstmals das traditionsreiche Bayerische Zuchtrennen in Pfarrkirchen. Und bewies dabei, dass er nicht nur ein starker Fahrer ist, sondern auch ein exzellenter Vorbereiter und Planer. Nileo, seine Waffe für das Rottal, hatte nämlich seit Oktober kein Rennen mehr bestritten. In Form gebracht wurde der Hengst mit gezielten Arbeitseinheiten und zwei strammen Probeläufen in Gelsenkirchen. Auf diese Weise blieb Nileo fast auf den Euro genau im ersten Band, mit einem Start vorher hätte ihm möglicherweise eine Zulage (ab 50.001 Euro) gedroht.

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Jörg Hafer erstmals Deutscher Amateurmeister

Jörg Hafer hatte bis zum Pfingstsonntag 2018 fast alles gewonnen, was es in Deutschland für Amateurfahrer zu gewinnen gibt: allein je vier Mal das Fritz-Brandt-Rennen und das deutsche Championat, fast 1350 Siege stehen auf dem Konto des 58-Jährigen aus Herten. Nur einem Titel jagte Jörg Hafer bislang vergeblich hinterher, dem des Deutschen Amateurmeisters.

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"Kommen Sie an Bord!"

Keine andere Stadt in Europa hat mehr Brücken als Hamburg, nicht einmal Venedig. Erleben Sie die Vielfältigkeit und die Größe des Hamburger Hafens auf unserer Bordparty. Einen exklusiven Blick von der Wasserseite auf die atemberaubende Elbphilharmonie inklusive!

So lautete die Einladung des „Besitzer-und Züchterverein Norddeutscher Amateurtrabrennfahrer e.V.“ zur Samstagabend-Bordparty im Hamburger Hafen anlässlich der Deutschen Amateurmeisterschaft 2018.

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Mitgliederversammlung des „Förderverein der Hall of Fame des deutschen Trabrennsports“

Am Samstagnachmittag, 19.05.18, fand die erste Mitgliederversammlung des im letzten Jahr neu gegründeten „ Förderverein der Hall of Fame des deutschen Trabrennsports e.V.“ in der Tribüne der Trabrennbahn Hamburg-Bahrenfeld statt.

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Sensation: Orlando Jet zum Elitloppet

Am Mittwochmittag platze die Bombe. Orlando Jet erhielt eine Einladung nach Solvalla, wo am letzten Mai-Wochenende das große Meeting ausgetragen wird. Nicht etwa zu einem der zahlreichen lukrativen Rahmenrennen, nein, Orlando Jet bekam eines der begehrten Tickets für den Elitloppet, der Weltmeisterschaft der Sprinter, die Jahr für Jahr die besten und schnellsten Pferde der Welt am Start sieht. Die Besitzer Margareta und Walter Bauer (Stall Team Neuhof) sowie Trainer Rudi Haller zögerten nicht, sondern sagten spontan zu. Eine solche Ehre wird einem schließlich nicht oft zuteil. Classic Grand Cru und Brioni, der im Jahr davor sensationell gewonnen hatte, waren 2012 die letzten deutschen Vertreter in diesem Spektakel des Trabrennsports, das auch heuer wieder vor 60.000 Besuchern und Millionen von TV-Zuschauern über die Bühne gehen wird.

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Deutsche Zucht glänzt in Kopenhagen

Ein kräftiges Ausrufezeichen setzten am Sonntagnachmittag die Vertreter der deutschen Zucht beim Renntag rund um den renommierten Copenhagen-Cup. Im mit rund 100.000 Euro dotierten Gruppe I-Rennen trat Cash Hanover als krasser 728:10-Außenseiter an, strafte seine Zweifler mit einer erstklassigen Leistung aber Lügen. Michael Nimczyk verpasste dem Mommert-Schützling an der Innenkante dicht hinter der Spitze ein perfektes Rennen, worauf der Hengst auch in der höllisch schnellen Schlussphase willig zulegte und mit Rang vier bzw. 7.400 Euro belohnt wurde. Dabei trabte Cash Hanover, der den starken Eindruck aus dem Bild-Pokal in Gelsenkirchen untermauerte, über 2011 Meter 1:11,9.

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